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Lyrische Emotion
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 10.009
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Hallo Denkerlein,
so wie du es hier darstellst, kann es sich nur um ein Kind handeln, denn diese Beschreibung trifft wohl auf die wenigsten Erwachsenen zu. Ein hoffnungsvoller Text und eine hingebungsvolle Betrachtung, die sehr gefühlvoll wirkt. Besonders hervorheben möchte ich Strophe drei und vier, die eigentlich beschreiben, wie aus dem hilflosen und ängstlichen Wesen doch ein in sich gefestigter Mensch wird (die meisten zumindest... ).Ich habe noch eine kurze Anmerkung zu Strophe zwei: Einen Stummen kannst du immer ansprechen, das ist nichts besonderes, du meintest sicherlich diejenigen, die nichts hören können, oder? Dein Gedicht verstehe ich als liebe- und hoffnungsvolle Betrachtung eines Elternteils für den eigenen Nachwuchs. Gerne gelesen und kommentiert... ![]() Liebe Grüße Bis bald Falderwald
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Oh, dass ich große Laster säh', Verbrechen, blutig kolossal, nur diese satte Tugend nicht und zahlungsfähige Moral. (Heinrich Heine) Für alle meine Texte gilt: © Falderwald --> --> --> --> --> Wichtig: Tipps zur Software |
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