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Erfahrener Eiland-Dichter
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Der Rabbi von Köln
Der Rabbi von Köln ist klug und bescheiden und gern mit der Welt in Frieden. Nun darf er die Knäblein nicht mehr beschneiden, so hat das Gericht entschieden. Der Rabbi von Köln, der baut auf den Herrn und dessen göttliches Walten, jedoch nun wüsste er gar zu gern: Wie soll er sich richtig verhalten? Nachdem er den Kasus gründlich durchdacht und beleuchtet von allen Enden, da hat er Jehovah den Vorschlag gemacht, um alles um Guten zu wenden: "Wir nahmen bisher ein Stückchen weg, um die Gläubigen zu markieren, doch könnte man für diesen Zweck das Häutchen auch tätowieren. Die jungen Leute sind ganz wild auf Piercing und Tattoo, auch wäre der Wille der Thora erfüllt, und die Richter gäben Ruh." Jehovah ist seinen Wesen hold, er lässt sie gedeihen und leben. Der Rabbi von Köln ist treu wie Gold, und klug und gottergeben. Geändert von Thomas (03.07.2012 um 15:28 Uhr) |
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