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Alt 20.04.2017, 12:37   #1
Erich Kykal
TENEBRAE
 
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Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
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Hi Ev!

Ein Abweichen vom Takt kann man sich erlauben, wenn man die Sprache so perfekt beherrscht, dass es dem Leser gar nicht so vorkommt, als wäre etwas im Ungleichgewicht, oder so, als gehörte das Ungleichgewicht wie selbstverständlich dazu.

Aber solche Sprachgenies sind höchst selten - alle "normalen" Poeten sind gut beraten, im Takt zu bleiben, wenn der Leser nicht stutzen oder gar stolpern soll.
Wie gesagt: Ein "bemerktes" Ungleichgewicht ist eines, das nicht da sein sollte.

LG, eKy
__________________
Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen.
Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen!
Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind.
Dummheit und Demut befreunden sich selten.

Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt.
Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit.
Erich Kykal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2017, 12:44   #2
juli
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Liebe Chavali,

Das ist schön!

Sehr lyrisch, ich habe Landschaften vor dem inneren Auge. Die Landschaft, der Bördeau, und die Landschaft an der Saar. Dein Spaziergang macht beide Landschaften sympatisch und ich kann die Wandlung verstehen.

Man kann sich überall zu Hause fühlen, und überall gibt es wunderbare Orte, die einen erden und ankommen lassen.

Sehr gerne gelesen

Liebe Grüße sy

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Alt 28.04.2017, 21:15   #3
Chavali
ADäquat
 
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Hallo,
was finde ich denn hier?
Lauter nette und schöne Antworten auf meinen Text, dessen Existenz mir ganz entfallen war...

Na, mal im Ernst, wird Zeit, dass ich mir Zeit nehme für Antworten an euch.

Liebe Dana,

du hast wie immer erkannt, worum es mir geht bzw. ging.
Es sind seltsame Gefühle, die einen bewegen können, wenn man die Heimat verlässt.
Wie schön, wenn jemand da ist, der einen auffängt.
Zitat:
Bei Dir hat sich in der Dichtung etwas gewandelt.
Du bist weniger direkt geworden - Du webst. Finde ich sehr, sehr schön.
Das ist ein wunderbares Kompliment! Ich freue mich! Danke dir


Lieber Erich,

du hast dir wieder viel Mühe gegeben und Zeit auf die Antwort verwendet.
Dafür danke ich dir herzlich!

Ja, ich bin ein wenig abgewichen vom Gleichmaß.
Du hast in eindrucksvoller Weise aufgezeigt, wie ein gleichmäßiges
Schema lauten könnte.
Ich schaue mal, was ich davon verwenden möchte.
Zitat:
Insgesamt habe ich den starken Eindruck, dass deine Texte runder und
harmonischer geworden sind. [...]
Freut mich, wenn du das so siehst.


Hallo EV,

danke fürs Vorbeischauen!
Ich freu mich, dass du diese Gefühle auch kennst.


Liebe sy,
Zitat:
Sehr lyrisch, ich habe Landschaften vor dem inneren Auge.
Die Landschaft, der Bördeau, und die Landschaft an der Saar.
Dein Spaziergang macht beide Landschaften sympatisch und ich kann die Wandlung verstehen.
Auch dir danke ich für deinen Kommi freut mich.


Euch allen liebe Grüße,
Chavali







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© auf alle meine Texte
Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz

*
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Alt 02.05.2017, 18:26   #4
Erich Kykal
TENEBRAE
 
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Registriert seit: 18.02.2009
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Beiträge: 8.570
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Hi Chavi!

Mit der Stelle, die du von mir zitiertest, meint ich: in sprachklanglicher Hinsicht. Die Sprachmelodie ist runder und flüssiger, einschmeichelnder dem lyrischen Ohr.

Sorry, war vielleicht zu unausführlich ausgesagt.

LG, eKy
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Dummheit und Demut befreunden sich selten.

Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt.
Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit.

Geändert von Erich Kykal (05.05.2017 um 18:13 Uhr)
Erich Kykal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.05.2017, 17:18   #5
Chavali
ADäquat
 
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Registriert seit: 07.02.2009
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Beiträge: 13.022
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Servus, Erich

ja, hab schon verstanden; manchmal gelingt ein Text besser und manchmal nicht so gut.

Danke, dass du nochmal vorbeigeschaut hast

Liebe Grüße,
Chavi
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