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Finstere Nacht Trauer und Düsteres

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Alt 23.07.2017, 18:26   #1
Cheeny
Melody of Time
 
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ja, hallooooo .... kaum bin ich mal ne weile nicht da, geht hier die post ab.

liebe leute, ihr überseht allesamt, dass nicht das kind als kind erzählt, sondern der/die erwachsene im rücklick "als ich ein kind war ......" und damit kann es auch details geben, von denen ihr glaubt, dass ein kind die nicht wissen kann.

so und nun zu einzelheiten. das kind unterscheidet (auch im gedicht) über das erzählen über den tod generell (und das habe ich schon mal erwähnt, für mich als kind war das nichts außergewöhnliches, da ich bereits mehrfach damit komplett normal empfindend und zum leben gehörend konfrontiert war. und es hatte deshalb auch nichts erschreckendes, auch wenn euch das nun nicht behagt und ich habe seine ausführungen dazu sehr wohl verstanden, einige einzelheiten davon weiß ich sogar noch) und dem satz, in dem er seinen eigenen tod ankündigte - und das hat das kind nicht kapiert, bzw. erst verstanden als kurz darauf der artikel in der zeitung stand. diesen artikel habe ich als kind selbst gesehen (meine mutter hat ihn mir gezeigt), gelesen und ich wusste auch damals bereits über drogen bescheid (ich habe wesentlich ältere geschwister) und ich wusste auch was ein "goldener schuss" ist. das war einfach so und ich lasse mir von niemandem meine eigene geschichte umschreiben. und mit dem erkennen über den tod und dass es ein selbstmord war, habe ich auch damals bereits und sofort diesen satz verstanden (ja, genau, so klein wie ich war) und mir bittere vorwürfe gemacht und jahrelang gedacht, ich hätte es vielleicht verhindern können. zu so was sind sogar kinder fähig, vielleicht nicht alle, aber ich war halt ein kluges kind.
es hat mich nicht schwer beeinträchtigt, aber es war im hintergrund schon present. etliche jahre später noch als schulkind konnte ich mit einer vertrauensperson darüber sprechen und damit erledigten sich meine schuldgefühle, ein für allemal. trotzdem war es ein ereignis, das man eben nicht wieder vergisst.
da dieser mann ein freund der familie war, war es für mich kein fremder und ich weiß, dass ich ihn für nett hielt damals. zu deutsch: ich mochte den und ich mochte seine musik.
wenn nicht alles beschriebene aus den kommentaren im meinem gedichttext auftaucht, dann ist das eben so. ich will da auch gar nicht alles drin haben. mit euch hier zu diskutieren allerdings ist für mich in ordnung.
dass ich nun auch gerne reim- und formlose gedichte schreibe mag manchem sauer aufstoßen - ist mir aber wurscht. diese als nichtgedichte zu bezeichnen ist eure sache, für mich sind es sehr wohl gedichte.
dennoch bin ich bereit, koko zuliebe, diesen text noch in ein klassisches formgedicht zu verpacken, (ich hatte das sonett vorgeschlagen, aber keine antwort darauf erhalten) aber dazu muss ich auch die richtige muse haben. ich mache das, aber es kann halt ein bisschen dauern. dann könnt ihr ja gerne noch vergleiche anstellen.

wenn dieser kommentar hier etwas heftiger rüberkommt, dann liegt das daran, dass ihr kinder für zu naiv und zu kind haltet um auch gewichtigere themen zu verstehen. lasst euch da mal nicht zu arg täuschen. ich habe oft mehr verstanden wie vielleicht anderen lieb war.

so, jetzt habe ich meins gesagt und jetzt dürft ihr gerne hier in diesem faden weiterdiskutieren. es ist doch gut, wenn ein thema so viel gesprächsstoff hergibt.

ich wünsch euch was und liebe grüße
liara

ach ja, noch was, ich habe nichts verklärt. ich habe tatsachen wiedergegeben. der hat wunderschön gitarre gespielt. punkt! und er hat mich zu meinem ersten eigenen lied inspiriert, auch wenn es ein trauriges war. und weil ich selbst gitarre spiele und weil seine gitarre hier rumstand, denke ich eben in diesem zusammenhang manchmal daran. NICHT IMMER! das wiederspricht sich nicht.
und der flieder vorm fenster war eben so dicht und nahe, dass er mir aufgefallen ist. und ich bin wieder hier und der flieder hat eben erst geblüht. immer noch der gleiche busch - bzw. inzwischen ist es eher ein baum.
ich habe nur details aus meiner erinnerung wiedergegeben und nichts dazu konstruiert.

Geändert von Cheeny (23.07.2017 um 19:15 Uhr)
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Alt 23.07.2017, 19:53   #2
Kokochanel
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Lieber Felix,
unsere Kommis haben sich überschnitten, darum füge ich das noch für dich ein, weil es auch eine Antwort auf deinen Kommi sein kann. Ich sehe es nach wie vor anders und versuche es nun einmal, textanalytisch zu belegen. Wenn man das Werk unabhängig von den erklärenden Kommentaren liest, dann ergibt sich ein anders Bild als deines. Und das muss man ja...textanalytisch.
Ich mache aus dem Gedicht keine Erzählung, die Dichtende erzählt sie und zwar genau so wie sie sie schreibt. Sie nutzt Stilmittel, die genau das hervorrufen. Ich bezeichne sie im Folgenden näher. Textanalyse folgt nur der Spur, die der Dichtende legt.Lächeln.
Lg von Koko

Liebe Liara,

du verwechselst da etwas. Es geht gar nicht um DEINE Geschichte. Dieses Werk steht für sich und man kann nur das herauslesen, was es hergibt.
Das ist eben die Kunst des Dichtenden, die Dinge so rüberzubringen mit Stilmitteln und Worten, dass der Leser genau nachempfinden kann, was gemeint ist. Filme spielen in seinem Kopf ab. Gelingt dies nicht, läuft ein anderer Film ab.
Warum aber deckt sich deine Geschichte offenbar nicht mit dem, was da als Gedicht steht?
Schau:

als ich ein kind war
stand in unserer küche ein mann
Einen, den man als "ein Mann" bezeichnet, ist einn Fremder, sonst würde man es anders formulieren. Peter, Vater, der Nachbar, der Mann, der immer Montags kam ect.
der wunderschöne, traurige lieder
zu seiner gitarre sang

und vorm fenster blühte der flieder

hier benutzt du ein Stilmittel, den Flieder, der etwas Schönes symbolisiert.
doch dann redete er nur noch

das doch ist als Gegensatz zum Flieder gemeint, an sich nicht schlecht
vom tod und vom sterben
zu mir, dem kind, ewiglang

ich hörte ihm zu
und blieb bei ihm stehen
er sagte: "es ist nun schluss,
ich werd nachher gehen"

ich verstand ihn nicht

im Kommentar behauptest du das Gegenteil. Das kann aber der Leser nicht wissen!
doch das war ihm egal
und in der folgenden nacht
starb er am "goldenen schuss"

heut blüht vorm fenster der flieder
und ich sing wie er meine lieder

Hier kommt der Flieder wieder, das Schöne, das also alles verklärt.
Ausserdem findet eine starke Identifikation statt WIE ER

jahr für jahr und seine gitarre
steht noch immer in meinem regal

das Bild SEINER Gitarre wird verklärt, weil er ja so schön spielen konnte. Somit auch sein Tod.

Willst du das nicht hervorrufen, dann musst du zum Beispiel den Flieder verdorren lassen und eine Dornenhecke wachsen lassen.

Und die Identifikation weglassen.

Ich habe es nun mal faktisch am Werk nachgewiesen, damit du vielleicht verstehst, was ich vorher schon sagte.
Willst du etwas anderes rüberbringen, dann musst du etwas anderes schreiben.

LG von Koko

Geändert von Kokochanel (23.07.2017 um 20:12 Uhr)
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Alt 23.07.2017, 21:02   #3
Cheeny
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liebe koko,

ich gestehe dir deine interpretation zu. sie ist legitim, wenn du für dich dies herausliest. meine intention war eine andere. felix kommt dem da doch wesentlich näher.
und das hat absolut nichts mit der in den kommentaren ergänzten hintergrundgeschichte zu tun. diese hintergrundgeschichte möchte ich nicht im gedicht haben und das habe ich auch versucht zu erklären, es war einfach ein zusatzbonbon, da ich dachte, dass es sich lohnt diese mal zu erzählen.

es kann sein, dass bei 5 leuten und 5 interpretationen 5 verschiedene ergebnisse herauskommen.

ich habe versucht ein klein wenig etwas von meiner intention neben den realitäten herüberzubringen, aber das ist gar nicht wirklich angekommen. notwendig ist sie allerdings nicht.

dann glaube ich allerdings auch nicht, dass mir dass in einem reinen reimgedicht mit einer speziellen form besser gelungen wäre. und dass ich zu solchen ebenfalls in der lage bin, konnte ich ja hier unter beweis stellen.
und nun noch etwas, dass mit diesem gedicht nichts zu tun hat. überlegt euch, ob ihr wirklich jemanden aus einem forum mobben wollt, nur weil er einen anderen stil pflegt. ich ziehe mit meinen gedichten nicht das niveau dieses forums zu boden. meine gedichte haben hand und fuß, sinn und inhalt, auch wenn der reim fehlt. ich bin nett und höflich zu jedermann. was ich in letzter zeit in allen möglichen fäden lesen musste, ich glaube nicht, dass ihr sowas über euch lesen mögt.
viel mehr habe ich im moment nicht zu sagen.

liebe grüße
liara

Geändert von Cheeny (23.07.2017 um 21:40 Uhr)
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Alt 23.07.2017, 22:00   #4
Kokochanel
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ich weiß, dass deine Intention eine andere war, als dieses Werk es herüberbringt, liebe Liara. Darum habe ich versucht, es textanalytisch aufzuarbeiten, aber ich glaube, du hast mich nicht verstanden. das tut mir leid.
Mehrfach habe ich betont, dass dein Thema ein gewichtiges ist, das es lohnt, in deinem Sinne verdichtet zu weren.
Mit Mobbing hat das wenig zu tun, auch nicht mit Stil.
Textkritik, und dabei geht es immer nur um den Text, ist hier üblich. Immer gewesen. Wenn das neuerdings als Mobbing ausgelegt wird, dann halte ich das für schwierig, denn das ist ein harter Vorwurf.

Ich ziehe mir den Schuh nicht an. Ich hatte Interesse an deinem Werk, Interesse am Thema und habe versucht, dir Tipps zu geben, wie du das umsetzen kannst , was du sagen willst.
Sicherlich spielt hier mit, dass es eine sehr persönliche und darum sensible Geschichte ist. Darum hatte ich zunächst vorsichtig argumentiert.
Da ich daraufhin selbst in der Kritik stand, habe ich nun die Textanalyse nachgezogen.
Sicherlich will und wollte ich dich damit nicht verletzen.
Dennoch muss ja eine sachliche Analyse erlaubt sein, wenn man einen Text veröffentlicht.

Du musst mir zuliebe gar nichts am Text verändern!! Ich habe dich nur auf die Schwachstellen aufmerksam gemacht.
So, wie es bisher in diesem Forum üblich war.!!!
Es ist und bleibt DEIN Text.

LG an alle von Koko

PS. Ich bin nun etwas verunsichert. Ist Textanalyse und Kritik hier nun nicht mehr erwünscht oder sagt vorher jeder, ob er es will oder nicht oder wie??????





LG von Koko
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Alt 23.07.2017, 22:15   #5
Cheeny
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"ich weiß, dass deine Intention eine andere war, als dieses Werk es herüberbringt, liebe Liara. Darum habe ich versucht, es textanalytisch aufzuarbeiten, aber ich glaube, du hast mich nicht verstanden. das tut mir leid."

liebe koko,

du kannst doch schon erkennen, dass zum beispiel heinz (der meiner intention sehr viel näher kommt) etwas anderes liest wie du, chavali, liest es anders, du liest was ganz anderes und ich habe gemeint, was ich gemeint habe (meine intention), unabhängig von dem was ihr in dem text lest. für deine mühe, die du dir mit der texterarbeitung gemacht hast, danke ich dir, und ich verstehe auch sehr gut, was du meinst, dennoch bin ich in manchem eben völlig anderer meinung.

meine hintergrundgeschicht ist dafür komplett unwichtig, vielleicht sogar störend. aber, nun steht sie mal da. und hat ihre eigene dynamik entwickelt.

das mobbing bezieht sich nicht auf diesen text und auch nicht auf die kommentare oder textarbeit dazu; und wenn du genau liest, steht das auch dabei. und ansonsten brauche ich dazu ja wohl nicht viel zu sagen. du findest die antwort dazu in allen möglichen anderen fäden. nicht hier!

deine analyse und und textarbeit ist selbstverständlich erwünscht, aber bitte erlaube mir auch eine eigene meinung dazu haben zu dürfen. übrigens wollte ich deinen ausführungen folgen und ein dementsprechendes neues gedicht schreiben (mit deiner hilfe, lies nochmals die kommentare). dass ich auf ein sonett zurückgreifen wollte, war dir gegenüber nett gemeint.

liebe grüße
liara

Geändert von Cheeny (24.07.2017 um 08:10 Uhr)
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Alt 23.07.2017, 22:34   #6
Kokochanel
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du musst wegen mir kein Sonett schreiben, Liara. Wenn du es aber tun möchtest, so will ich es gerne lesen. Wenn dir an meiner Textkritik liegt, will ich auch diese gerne liefern. Ich würde mich freuen, wenn du ein Sonett schreibst
Lg von Koko
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Alt 23.07.2017, 22:44   #7
Cheeny
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gut, liebe koko,

dann sind wir ja doch noch auf einen gemeinsamen nenner gekommen. dann werde ich mich mal an einem sonett versuchen. so arg viele habe ich ja noch nicht geschrieben.
also geduld - es wird ein bisschen dauern.

liebe grüße
liara

ihr dürft inzwischen aber selbstverständlich gerne weiter diskutieren.

Geändert von Cheeny (23.07.2017 um 23:07 Uhr)
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Alt 24.07.2017, 06:49   #8
Sidgrani
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Zitat:
Zitat von Liara
überlegt euch, ob ihr wirklich jemanden aus einem forum mobben wollt, nur weil er einen anderen stil pflegt
Als unbeteiligter Dritter kann ich dazu nur sagen, wieso herausmobben? An manchen Themen entzünden sich schon mal die Gemüter und es ist wie im normalen Leben. Nicht jeder ist ein geborener Diplomat. Du hast dich, liebe Liara, hier bisher erfolgreich behauptet und machst auf mich auch nicht den Eindruck einer beleidigten Leberwurst.

Wenn ich jemanden gerne aus einem Forum heraus haben möchte, dann sicher nicht aus diesem hier, da gibt es anderswo genug Kandidaten.

Deine Texte haben Hand und Fuß, egal welche Reimform du gewählt hast. Manchmal allerdings kann die Form die Aussage aber erheblich verstärken, z.B. bei einer Ballade wie "Der Erlkönig" oder einem Humorgedicht wie "Die Made".

Viel Spaß mit dem Sonett, das ist ja gleich ein dickes Brett!

Liebe Grüße
Sid
__________________
Alle meine Texte: © Sidgrani

"Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch"

»Erich Kästner«
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Alt 24.07.2017, 07:38   #9
Cheeny
Melody of Time
 
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lieber sidgrani,

das mobben bezieht sich nicht auf dieses gedicht, nicht auf die diskussion hier und nicht auf diesen faden. das habe ich zwar dazu geschrieben und auch nochmal erwähnt, aber es scheint doch übersehen zu werden. ich bin gerade noch von jemandem anderen angeschrieben worden.

sorry, wenn das für nicht betroffene als befremdlich erscheint.

nein, ich bin keine beleidigte leberwurst. , aber mein mobbingvorwurf hat ebenfalls hand und fuß, nur läuft das in anderen diversen fäden dieses forums hier ab.

dass ich es hier mit drunter geschrieben habe, war, weil ich kurz vorher in einem anderen faden zeug gelesen habe, wo ich gedacht habe, so langsam wirds jetzt aber echt lustig, wollte mich aber dort nicht einmischen, damit es nicht noch mehr kochkocht. ich möchte auch in meinem faden nicht weiter dazu schreiben.

schön, dass du nicht dazu zählst.

übrigens habe ich auch einige gedichte in klassischer form eingestellt. ich mag das herkömmliche altbewährte sehr, und ich schreibe gerade selbst an einer Ballade "die weiße Wölfin" und habe festgestellt, dass ich nur sehr langsam vorwärtskomme.

dennoch möchte ich auch meinen ungereimten (modernen) stil nicht aufgeben. es geht auch beides. zumindest war ich bislang dieser meinung.

liebe grüße
liara

Geändert von Cheeny (24.07.2017 um 21:05 Uhr)
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Alt 23.07.2017, 21:18   #10
Chavali
ADäquat
 
Benutzerbild von Chavali
 
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Hallo zusammen, liebe Liara,

was ich finde:
Jeder Leser mag für sich eine Interpretation finden (gilt für alles, was geschrieben wird).
Selbst wenn die Intention eines Dichters eindeutig zu sein scheint - es kann immer anders sein, als das,
was man als Leser für sich selbst mitnimmt.
Deshalb ist es meiner Meinung nach müßig, in einen Streit zu verfallen, weil es zwei oder mehrere Sichtweisen gibt.
Zitat:
Zitat von Liara
dennoch bin ich bereit, koko zuliebe, diesen text noch in ein klassisches formgedicht zu verpacken,
Das kannst du gern machen, Liara, wenn du das möchtest.
Mir gefällt dein jetzt und hier eingestellter Text nach wie vor sehr gut, auch oder gerade weil er prosaisch angelegt ist,
was für derartige Themen gut passt.
Zitat:
[...]ob ihr wirklich jemanden aus einem forum mobben wollt, nur weil er einen anderen stil pflegt.
Diese Jacke ziehe ich mir nicht an, auf keinen Fall.
Ich hoffe, du weißt das, Liara

Wenn jemandem deine Texte nicht passen - das gilt übrigens auch für alle anderen Genres -
dann sollen sie die überlesen.
Zitat:
Zitat von Liara
meine gedichte haben hand und fuß, sinn und inhalt, auch wenn der reim fehlt.
Dem stimme ich zu und möchte jetzt die Kommentatoren bitten,
den Ball flacher zu halten und sich nur noch auf das Gedicht selber zu konzentrieren
und es zu akzeptieren, wie es geschrieben steht.

Das heißt nicht, dass keine Rückmeldungen mehr erwünscht sind - das nur nochmal zum Verständnis,
falls das allzu leicht missverstanden werden kann.


Mit Gruß,
Chavali als Userin und Mod

__________________
.
© auf alle meine Texte
Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz

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