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#1 |
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Gesperrt
Registriert seit: 20.11.2016
Ort: Hilden, NRW
Beiträge: 531
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Hallo Kokochanel,
hallo Chavali, Ihr überwältigt mich mit Euren aussagekräftigen Kommentaren! "Ach, du Scheiße" hab ich auch gedacht, als mich eine Stalkerin unentwegt und unbeeindruckt von meiner standhaften Gegenwehr verfolgte und mir unverbrämte Angebote machte. Mein letzter Ausweg war die kunstvoll in Amphibrachys gesetzte Reaktion und - seitdem herrscht Ruhe. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Felix |
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#2 | |
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ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.023
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. © auf alle meine Texte
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#3 |
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Gast
Beiträge: n/a
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ach herrjeh, der umschwärmte und begehrte Felix, Heinz-im-Frauenglück
![]() ![]() Deine Ausreden sind ebenso fantasievoll wie blumenreich. Hätte dir daran gelegen, die Ausgangssituation und angebliche Motivation für dieses bescheuerte Gedicht darzulegen, hättest du eine Anmerkung dazu geschrieben und es unter Satire gestellt. In einem anderen Forum ( da, wo du, wie ich schon einmal sagte, den Hengst spielst), hast du dich mit Lob überschütten lassen von denen, die dieses Gedicht "herrlich frivol" nannten. Auch dort war keine Anmerkung von einer Stalkerin zu lesen. Nicht, dass du mich sonderlich interessieren würdest, Felix, aber solche Gedichte erzeugen in mir Abscheu. Schon zu viel Aufmerksamkeit habe ich ihm und dir gewidmet. Doch diese Anmerkungen mussten noch sein. |
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#4 |
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Gesperrt
Registriert seit: 20.11.2016
Ort: Hilden, NRW
Beiträge: 531
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Hallo Chavali,
Deine zweite Stellungnahme lässt mich ohne tiefe Verletzungen meines Ego auch heute Nacht ruhig schlafen. Beim Verfassen dieses epochalen Werks, ich gestehe schamhaft, dass es sich um eine wenig geglückte Übertragung aus einer verschollen geglaubter Äsop-Fabel handelt, hatte ich von Anfang an ein mulmiges Gefühl. Verehrte Kokochanel, lese ich aus Deinem Kommentar eine persönliche Aversion heraus? Darf ich Dir versichern, dass mir nichts ferner liegt als das Erwecken Deines persönlichen Interesses an meiner Person? Darf ich Dir empfehlen, ein LI nicht mit dem Autor in eine Schublade zu stecken? Dass Du ein beinahe übermütig zu nennendes Werklein ein bescheuertes Gedicht nennst, ist schon der Ehre zuviel. Dass ich gar irgendwo ein umschwärmter, gar begehrter Heinz-im-Frauenglück bin, beweist eine übersprudelnde Fantasie Deinerseits. Ich spiele den Hengst? Na, na, was hat Dich denn zu solch verwegenen Gedankenspielen verleitet? Du merkst - Du hast mich im Innersten meines kleinen goldenen Herzens getroffen und ich winde mich in ungeahnten Qualen. Seid gegrüßt, auch wenn mein Gruß nur wie ein schmerzhaftes Wiehern klingt. Felix |
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