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#4 |
Gast
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Hey eKy und Chavali,
![]() ![]() Ich habe die oberen Worte zuerst geschrieben. Da ich mit Zeilenumbrüchen spiele, ist mir in den Sinn gekommen zu spiegeln. Mein Ziel war etwas Sinnvolles zu texten. ( es ruckelt wohl noch.... ![]() ![]() Die besagte Zeile ist mir spontan zuerst eingefallen: alte Leiern bleiern Frust, "bleiern" ist hier ein Verb. Jedoch habt ihr Beide diese Zeile für nicht so gelungen erachtet. Von daher habe ich die Ziele in: Herzen kann man nicht erfassen, ausgestopft in einer Brust taugt die Liebe noch für Dichter, Herz und Schmerz und der Verlust, verändert. wie ein Täter vor dem Richter - Danke Erich, für die Satzzeichen und für deine Gedanken, und fürs "Sehr gern gelesen" ![]() Vielleicht ist es auch ein wenig kitschig, ich mag Liebesgedichte jedenfalls. Chavali, auch dir Danke für dein Lob, ich freue mich. ![]() Das ist auch meine Lieblingsstrophe: Sich zum falschen Pulse wiegen - und mit allen Regentropfen, in den großen Pfützen liegen, warum sollen Herzen klopfen!? Ja ich gebe ja zu, dass der Inhalt etwas ungeschliffen ist. Wie gesagt, es war ein Wagnis und ein Experiment. lg ju |
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Winterwunsch! - Wunschwinter! (Spiegelgedicht) | Stimme der Zeit | Besondere Formen | 3 | 07.08.2011 19:59 |