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Denkerklause Philosophisches und Nachdenkliches

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Alt 13.09.2019, 10:40   #1
Thomas
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Lieber Hans,

das Strophen und Reimschema entspricht einem Shakespeare-Sonett, während das Metrum, mit 3,4 und 6 Hebungen pro Zeile und den von Erich angemerkten Wechseln (ich denke absichtlich) "nicht gefällig" ist. Ich finde das interessant und gut.


Weniger gefällt mir der etwas logisch-didaktische "Drum-Drum-"Ton. Für meinen Geschmack wäre die Haltung "so ist es eben" an stelle der Imperative "wage, springe" angenehmer. Wie gesagt, Geschmacksache.

Liebe Grüße
Thomas
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© Ralf Schauerhammer

Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller
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Alt 13.09.2019, 11:35   #2
Hans Beislschmidt
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Vielen Dank für Kommentar und Gedanken.

@ Thomas Alexander... ja, ein unorthodoxes Reimschema ... wußte gar nicht, dass der alte Shakespeare das auch gemacht hat. 😊
Der Drum Drum Imperativ ist zum Mut machen gedacht für alle faulen Säcke oder liegt's doch in meiner bestimmenden Natur? Wahrscheinlich letzteres.🤔

@ Erich ... Deine Kritik am Reimschema überrascht mich nicht wirklich und ich ertappe mich dabei, dass ich am liebsten meiner persönlichen Prosodie folge, will sagen ... ich ver X nichts mehr, wenn ich den "claim" gefunden habe.
Inhaltlich hast du (wie man dich kennt) das Derivat gut herausgeschält und mehr noch - den metaphysischen Part bis in den letzten biologischen Winkel ausgeleuchtet. Chapeau!

Das Buch im Anhang ist nach wie vor lieferbar und die Titelgestaltung mit Selbstauslöser war vor neun Jahren. Das heißt, man sieht sich Mitte fünfzig deutlich anders und glaubt naiv die Welt und das persönliche Umfeld beeinflussen zu können. Barfüßig haben das aber nur zwei, drei Menschen geschafft.
Heute sehe ich das anders ... uneitler, weniger aggressiv und bescheidener. Wer sich auf das wahrscheinlich letzte Jahrzehnt seines Lebens vorbereitet, sollte sich nicht mit Arglist und Täuschung abgeben.

Off topic ... hab mir unlängst ne Honda DN 01 zugelegt und hab im Mostviertel eine Bekannte besucht. Wenn du nichts dagegen hast, klingele ich das nächste Mal bei dir.
.
Gruß vom Hans
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chorch chorch

Geändert von Hans Beislschmidt (13.09.2019 um 11:41 Uhr)
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Alt 13.09.2019, 11:46   #3
Hans Beislschmidt
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Moppedd fahren. Es gibt nix geileres 😁
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Alt 13.09.2019, 13:44   #4
Erich Kykal
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Hi Hans!

No problem! Du weißt ja, wo's langgeht!

LG, eKy
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Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen.
Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen!
Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind.
Dummheit und Demut befreunden sich selten.

Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt.
Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit.
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Alt 13.09.2019, 17:54   #5
Thomas
Erfahrener Eiland-Dichter
 
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Doch, reiten! LG Thomas
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Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller
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Alt 13.09.2019, 18:01   #6
Erich Kykal
TENEBRAE
 
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Zitat:
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Doppelposts sind nicht erlaubt.

LG Alexander
HI TD!

Chavi hat dich darauf aufmerksam gemacht, weil sie Moderatorin ist. Du musst hier nicht einen auf Forenpolizei machen.

Wenn ein Moderator dies hier findet, wird er/die Hans daruaf aufmerksam machen. Wenn nicht - auch wurscht. Schließlich findet kein ständiger Missbrauch statt.
(Diese Regel wurde eingeführt, damit Autoren nicht ihre eigenen Werke "pushen" können, d.h. sie so absichtlich und vorsätzlich auf die Forenschauseite zurückbringen, um mehr Aufmerksamkeit einzuheimsen, mehr Hits und Kommentare. Das ist hier sicher nicht der Fall.)
Lassen wir die Kirche also im Dorf ...

LG, eKy
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Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit.
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