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#1 |
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Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.08.2026
Beiträge: 30
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Motivation oder: was jeder alleine verändern kann.
Tu Gutes! Auch wenn die Welt da draußen, oder dein Gegenüber das wirklich kaum verdienen schenk Lächeln Verzeihe! Steh du doch bitte drüber, daß andere nicht denken und dich damit verletzen. Sei gnädig Sei leise! Wenn alle andern schreien, zwing du sie zu zu hören. Fahr du den Pegel runter. Flüstere. Umarme! Mit Worten und mit Taten. Das ist, was Menschen wollen, noch mehr als Geld und Status. Geliebt sein. Sei mutig! Wenn alle Stricke reißen dann werd ich für dich da sein du bist niemals alleine. Vertrau mir. |
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#2 |
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Neuer Eiland-Dichter
Registriert seit: 17.08.2026
Beiträge: 13
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Liebe Floris,
dein Text hat eine stille Wärme, die ich sehr schön finde. Diese kurzen Aufforderungen, jede für sich ein kleiner Schritt in Richtung Menschlichkeit, wirken nicht belehrend, sondern einladend. Sie erinnern daran, dass Veränderung oft im Kleinen beginnt — bei Gesten, bei Haltung, bei einem einzigen Satz. Besonders berührt hat mich dein „Sei leise“. Es ist ein Gedanke, der viel Kraft hat: nicht gegen den Lärm anzuschreien, sondern ihm die Bedeutung zu nehmen. Das ist eine Form von Stärke, die man nicht oft ausspricht. Auch das Ende trägt viel Nähe. Mut, Vertrauen, Verlässlichkeit — nicht als große Versprechen, sondern als etwas, das man wirklich geben kann. Das macht deinen Text sehr menschlich und sehr klar. Danke dir für diese Zeilen. Sie tun gut und erinnern daran, was jeder von uns beitragen kann. Mit einem freundlichen Gruß Melinda |
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#3 |
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Lim-Fee
Registriert seit: 01.05.2014
Beiträge: 197
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Liebe Floris,
dein Text hat mich sofort an diese Momente erinnert, in denen man sich selbst leise an der Hand nimmt und sagt: „Komm, wir machen das jetzt besser.“ Ich mag diese kleinen Imperative, die du setzt — sie wirken nicht wie Regeln, sondern wie freundliche Hinweise aus dem Alltag. Besonders schön finde ich dein „Tu Gutes“. Das klingt so schlicht, und trotzdem steckt da eine ganze Welt drin. Manchmal reicht ja wirklich ein Lächeln, um den Tag eines anderen ein bisschen umzudrehen. Und dein „Sei leise“ hat etwas wunderbar Trotzfreies. Nicht gegen den Lärm ankämpfen, sondern ihm einfach die Bühne wegnehmen — das ist eine Kunst, die viele vergessen haben. Das Ende hat eine feine Wärme. Dieses Versprechen, da zu sein, wenn alles reißt, ist kein großes Drama, sondern eine stille Verlässlichkeit. So etwas mag ich sehr. Danke für deinen Text — er hat etwas Helles. Herzliche Grüße von Xenia
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