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| Ausflug in die Natur Natur- und Tiergedichte |
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#1 |
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Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.08.2026
Ort: Heppenheim Bergstraße
Beiträge: 59
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Wer bringt nach all den lauen Sommernächten
uns endlich wieder einen guten Schlaf ? Egal ob nun den Bösen, den Gerechten es ist der Herbst, weil er es will und darf Die letzten warmen Strahlen nutzt er weise er färbt die Blätter gold und dunkelrot sie fallen tanzend, schwebend und sehr leise sie haben alle Zeit und keine Not Nach starker Dürre, die der Juli brachte muss der September alles kräftig gießen wo für die Trauben heiße Sonne lachte, soll roter Wein in großen Strömen fließen Was schön begann im Mai als Liebelei ist im Oktober eben auch vorbei Geändert von Floris (11.09.2026 um 19:51 Uhr) |
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#2 |
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Gedankenspringer
Registriert seit: 24.04.2009
Ort: Schönbrunn
Beiträge: 194
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@Floris
Moin. Schau mal in der zweiten Strophe. sie fallen tanzend, schwebend, leise da fehlen noch zwei Silben. Lässt sich aber leicht ausbügeln. sie fallen tanzend, schwebend und sehr leise. Tschüss. |
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#3 |
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Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.08.2026
Ort: Heppenheim Bergstraße
Beiträge: 59
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Hallo Horst (?),
vielen lieben Dank für deinen Hinweis! Ich hab mich echt gefreut, dass du dir die Mühe machst und das genau anschaust. Das ist unter anderem, warum es mir bei euch so gut gefällt. Ich werde das gerne ändern und ich klaue deinen Vorschlag, weil er so gut passt. Liebe Grüße Floris |
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#4 |
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Lyrische Emotion
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 10.138
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Liebe Floris,
dein Herbststück liest sich angenehm leicht, fast wie ein kleiner Gang durchs Jahr, ohne große Bögen, aber mit klaren Bildern. Besonders die zweite Strophe hat einen schönen Rhythmus, dieses ruhige Fallen der Blätter passt gut zu deinem Ton. Auch der Wechsel von Sommerhitze zu Weinlese funktioniert stimmig und die Schlusszeile bringt das Ganze nüchtern auf den Punkt, ohne Pathos. Ein rundes, schlichtes Gedicht, das genau das sagt, was es sagen will. Was mir noch aufgefallen ist: Die Interpunktion setzt du nur punktuell ein – wenn das Absicht war, funktioniert es als offener, fließender Rhythmus. Falls nicht, könnte ein durchgehender Gebrauch die Form etwas klarer konturieren. Beides hat seinen eigenen Reiz. Liebe Grüße Falderwald
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Manchmal muss man eben Dreck fressen, um Gold kacken zu können (Falderwald) Für alle meine Texte gilt: © Falderwald --> --> --> --> --> Wichtig: Tipps zur Software |
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