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#1 |
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Eiland-Dichter
Registriert seit: 24.08.2009
Ort: Köln
Beiträge: 63
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Hallo Archimedes,
das erinnert mich an den Ausspruch von Adorno, dass nach Auschwitz kein Gedicht mehr geschrieben werden dürfe. Dies ist ihm größtenteils ja als Verdikt ausgelegt worden.. wie gut, dass sich Leute wie Paul Celan und Nelly Sachs nicht daran gehalten haben. Ich denke auch, dass das Grauen einen Ausdruck bekommen muss, auch wenn man oft meint, es gebe Dinge für die einem die Worte fehlten. Dann möchte ich dir auch zum Schluss deines Gedichtes kann heftig beipflichten... nur durch Annäherung kann Versöhnung und in Folge dessen Frieden entstehen und bleiben. vlg Elly |
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#2 | |
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der mit dem Reim tanzt
Registriert seit: 18.02.2009
Ort: SpreeAthen
Beiträge: 565
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Hallo Elly, schön, dass du das Gedicht Wert befunden hast, sich damit abzugeben. Zu mal es in meinen Augen eine große Geste der Polen war, uns Deutsche überhaupt an ihrem Gedenktag teilhaben zu lassen.
Zitat:
Leider gibt es zu wenig solcher Begegnungen. Danke, dass du dich eingelassen hast. Gruß Archimedes ...der sich in diesen versöhnenden Kreisen wohlgefühlt hat
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gestörte Kreise |
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