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| Ausflug in die Natur Natur- und Tiergedichte |
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#1 | ||||||||||
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Lyrisches Wollknäuel
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Guten abend ihr vier:
Erstmals bedanke ich mich recht herzlich bei euren wirklich hilfreichen Beiträgen und natürlich auch, dass ich gleich mit offenen Armen in eure Mitte aufgenommen wurde. @a.c.larin Danke für deine wundervollen Worte zu meinem kleinen herbstlichen Gedicht. Ja, dass Problem mit den Lärchen und den doppelten werfen stört mich auch noch recht, ich bin mir zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht sicher, ob ich mich an eine Änderung heranwagen soll, da ich zu stark befürchte, die fundamenale Struktur der letzten zwei Terzette zu verändern... Jedenfalls vielen Dank für deine netten Worte, herbstlichen Gruß, Smoertin Erich Kykal: Da landet man auf einem fernen, spärlich bewohnten Eiland und findet doch in dieser illustren Menschenmenge einen Oberösterreicher, so wie ich einer bin... Die Welt ist klein...^^ Zitat:
Ich werde noch überlegen, ob ich mich das wagen soll...? Zu deinen Änderungsvorschlägen: Zitat:
Zitat:
Zitat:
So, herzlichen Dank auch an dich! herbstlichen Gruß ins Mühlviertel, Smoertin @Feingeist: Nein, deine Skypemitteilung habe ich in der Tat nicht gelesen... Ich bin übers Wochenende heimgefahren und hab den Labtop in der Wohnung gelassen... Zitat:
Zitat:
Zitat:
![]() Desswegen auch meine Intention, dass das Li viel lieber in dieser feindlichen und hostilen Umgebung dieses beschriebenem Dorfmilieus als in der Stadt sein will. Zitat:
Zitat:
) zu hören...Auch zu dir nach Hamburg sende ich herbstliche Grüße, Smoertin @Dana Auch dir danke herzlich für deine netten Worte! Zitat:
![]() Herbstliche Grüße von Oberösterreich, Smoertin
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________________________________ Futile the winds to a heart in port @Emily Dickinson Das Eise zieht, den tiefen Schlaf zu finden... Wo kinder Immortellenblüten kranzen... Nuages Der traurige Spielmann |
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#2 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.03.2009
Ort: wien
Beiträge: 4.893
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hallo smoertin,
nur zur erklärung: die "rostigen wolken" entstehen dadurch, weil das licht der großstadt sich in ihnen widerspiegelt, im volksmund der hier ansässigen ureinwohner oft auch als "weana liachtn" tituliert (ist ja auch schon kilometerweit vorher sichtbar). liebe grüße, larin ( eine hiesige)
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Cogito dichto sum - ich dichte, also bin ich! |
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#3 |
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gesperrte Senorissima
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Pfalz
Beiträge: 4.134
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Hei, smoertin -
ich tadle nicht gerne und auch sehr selten, aber Dein Verb "kranzen" gefällt mir überhaupt nicht. Wir wanden uns den Jungfernkranz, wir wanden Blütenkränze unsern kindlichen Häuptern, wir wanden Herbststräuße, wir wanden allerhand (lei), aber wir kranzten nicht. In meinen Augen und Ohren ist dies kein gelungener Neologismus. Mit dem Gedicht per se beschäftige ich mich später. Lieben Gruß von cyparis |
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#4 |
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Lyrisches Wollknäuel
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Guten Morgen ihr Zwei:
@a.c.larin: Ah, "Weana liachtn" ist wirklich gut^^ Nein, schon klar dass dieses Phänomen durch die Reflektion des Lichtes von Straßenlaternen etc. entsteht, aber es macht doch einen großen Eindruck, wenn man diese Wolken das erste Mal sieht... Liebe Grüße, Smoertin @Cyparis: Das mit dem "kranzen" ist so eine Sache... Dein Einwand ist sicher legitim, aber für mich liegt dieses Wort im ganz normalen Sprachgebrauch... Das kommt wahrscheinlich daher, dass in Österreich ein großer Fleckerteppich an Dialekten besteht, und Wörter sogar manchmal von Gemeinde zu Gemeinde variieren... Insofern kann ich deinen Einwand gut verstehen, da ich Wörter, die z.B. von Tirol kommen, auch kopfschüttelnd belächle... Liee Grüße, Smoertin
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________________________________ Futile the winds to a heart in port @Emily Dickinson Das Eise zieht, den tiefen Schlaf zu finden... Wo kinder Immortellenblüten kranzen... Nuages Der traurige Spielmann |
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#5 |
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Flaschenpost
Registriert seit: 24.03.2009
Beiträge: 574
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hallo Smoertin,
zunächst einmal ein verspätetes Herzlich Willkommen hier im Forum! Dein stimmungsvolles Herbstsonett findet mein Gefallen. Du verwendest unverbrauchte ansprechende Bilder. Allein in der 1. Str. will auch mir nicht das Wort kranzen gefallen. Es muss richtig kränzen heißen, was jedoch wegen des Reimmusters nicht passt. Ich habe einen Vorschlag. Vielleicht sagt er dir ja zu: Wo Kinder Immortellenblüten binden um tristes Grau mit Farben zu verdrängen. die Nebelschwaden überm Dorfe hängen und Wind und Eis im Reigentanz sich finden. Ansonsten gern gelesen. Viele Grüße ruhelos
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Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen. (Mark Twain) Geändert von ruhelos (26.10.2009 um 12:13 Uhr) |
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#6 |
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ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.028
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Hallo Smoertin,
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. © auf alle meine Texte
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#7 |
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MohnArt
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: RLP
Beiträge: 1.949
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Hallo Smoertin,
die Verse sind mir fast erschienen, als passten sie zu Halloweenen, der Nebel und das triste Grau erscheint zu dieser Zeit genau; der sommerlosseins grauen Tage wurd hier gefasst wie eine Klage. Mit Worten, kunstvoll eingeschoben, hast fein Du dies Sonett gewoben. Melancholisch, traurig kam es mir daher und hat mich in die entsprechende Stimmung versetzt. Liebe Grüße, Klatschmohn |
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#8 |
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Lyrisches Wollknäuel
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Hallo ihr drei:
Erstmals herzlichen Dank für eure Kommentare! @ruhelos: Hm, ja, ich werde doch auf das Wort "kranzen" beharren, auch wenn mir deine Alternative wirklich sehr gefällt. Der Grund ist, wie ich oben schon erwähnt habe, das es für mich wirklich im normalen Sprachgebrauch liegt. Ansonsten bedanke ich mich für dein Komplimente und schicke liebe Grüße aus Wien. @Chavali Die Auftaktstriche sind eigentlich als Unterstützung für den Leser gedacht und sollten Verse gleichen Inhalts verbinden. Bei diesem Gedicht springe ich Irgendwie von Szene zu Szene (In Strophe eins kommen die Kinder mit den Immortellenblüten vor, in der zweiten Strophe hängen sie sie auf die Türen...) Bei dem Problem mit Lärchen und werfen gebe ich dir natürlich recht, ein sehr unsauberer Reim, ich werde hier jedoch nichts mehr ändern, aber ja, Erläuterungen gibt es schon oben zu diesem Problem. Dir danke ich auch herzlich für deinen Kommentar und natürlich auch für deine lobenden Worte und schicke dir herbstliche Grüße aus Wien. @Klatschmohn: Dir danke ich natürlich auch herzlich für deinen wohlwollenden Kommentar und schicke dir herbstliche Grüße aus Wien.
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