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#1 | ||||||
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ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.027
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Liebe larin,
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. © auf alle meine Texte
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#2 |
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Slawische Seele
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 5.637
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Liebe Chavali,
an diesen Zauber kann ich mich erinnern - im Flachland. Die einzige Spur, die noch auf Wege hingewiesen hat, war die Spur von Schlitten und Pferden. Der Schnee blieb weiß und glitzerte in der Sonne. Dächer, Tannen und Hecken schmückten sich mit Einszapfen und blieben schneebedeckt. Es herrschte eine andere Stille. Deine Verse (bis auf die Berglandschaft ) haben mich in diese Zeit zurück versetzt. Ich habe sie gern gelesen.Liebe Grüße Dana |
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#3 |
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Flaschenpost
Registriert seit: 24.03.2009
Beiträge: 574
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hallo chavali,
was soll ich sagen, ausser: zauberhaft. Du hast uns hier ein schönes Wintergedicht geschenkt. Ich finde nichts zu beanstanden.Viele Grüße ruhelos
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Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen. (Mark Twain) |
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#4 |
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Gesperrt
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 2.213
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Liebe Chavali,
ich schwelge schon wieder in Kindheitserinnerungen . Nicht im Gebirge verbrachte ich die Winter, "nur" in der Großstadt. Aber auch graue Städte werden schön und still unter einer glitzernden Schneedecke. Eislaufen, Schneeballschlachten, Schlitten fahren (ohne Pferd ) ...... beglückten uns.Diese schöne Stimmung, wenn auch unter einem anderen Vorzeichen, hast Du für mich wunderhübsch bedichtet, ich höre die Glöckchen an den Schlitten klingeln - richtig schön .Herzlich, Medusa. |
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#5 |
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ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.027
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Liebe Dana,
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. © auf alle meine Texte
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