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Liebesträume Liebe und Romantik

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Alt 09.02.2010, 20:06   #1
Falderwald
Lyrische Emotion
 
Benutzerbild von Falderwald
 
Registriert seit: 07.02.2009
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Liebe larin,

an was du nur wieder denkst...

Wenn du so an die Sache herangehst, dann verbleibst du ganz sicher auf dem Trockenen...

Erstens sind Wasserbetten medizinisch sehr sinnvoll und zudem noch superbequem, weil sie sich jeder Stellung, Lage anpassen, zweitens ergießen diese sich ganz bestimmt nicht ins Nichts, sondern, wie meistens üblich, im Schlafzimmer.

Dein Glück, daß du noch die große, poetische Romantik in diesem schönen Gedicht entdeckt hast, sonst wäre ich jetzt aber beleidigt...


Danke fürs Kommentieren und Fachsimpeln über Wasserbetten...


Liebe Grüße

Bis bald

Falderwald
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Manchmal muss man eben Dreck fressen, um Gold kacken zu können (Falderwald)



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Alt 10.02.2010, 12:37   #2
Quicksilver
lebendig
 
Registriert seit: 28.10.2009
Beiträge: 350
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Hallo Falderwald,

ein spritziges, rhythmisches Gedicht mit ansprechendem Inhalt, gewählter Sprache und einem interesanten Reimschema.

Man braucht jedoch einen langen "Atem", um bei diesem Wortschwall, der eher an Wasserfälle als an Flüsse erinnert, nicht aus der Puste zu kommen

Die vielen Bilder muten surreal an. Mir gefällt das natürlich ebenso, wie der Träume/Räume-Binnenreim

Einzig die komplizierte Satzkonstruktion in S2 ließ mich erst im 3. Anlauf erfolgreich den Sinn der einzelnen Fragmente verknüpfen.

Sehr gern gelesen.

Grüße
von
Quicksilver
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Alt 13.02.2010, 17:31   #3
Falderwald
Lyrische Emotion
 
Benutzerbild von Falderwald
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 10.017
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Hallo Quick,

ja, viele Gedichte wirken im Gewand des Trochäus' flotter.

Damit der Leser nicht so aus der Puste kommt, habe ich mich auch auf drei Strophen a' 6 Zeilen (aababb) beschränkt...

Du hast auch erkannt, auf was es mir in diesem Text ankam, nämlich die surealistischen Einschübe, weil ich einmal von den üblichen Bildern wegkommen wollte.
Die Zeilen sind deshalb also bewusst traumhaft und unwirklich gestaltet.
Das findet seinen Fortgang in der von dir erwähnten S2, wo aufgrund der etwas komplizierteren Satzgestaltung die Conclusio sich nicht unbedingt auf den ersten Blick dem Leser erschließen will.
Es entsteht der Effekt: Häh? Was will der Autor mir damit sagen?

Das zwingt zum Nachdenken oder führt zum Wegklicken...

Da muss sich der Kommentator erst einmal drauf einlassen.

Das hast du getan und ich danke dir für deinen Kommi, in dem du mir deine Eindrücke hinterlassen hast...


Liebe Grüße

Bis bald

Falderwald
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