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| Beschreibungen von Personen, Dingen, Zuständen, Stimmungen, Gefühlen, Situationen |
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#1 |
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Lyrische Emotion
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 10.017
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Servus Erich,
wenn du bitte mal in dieser Liste der Werke von Vincent van Gogh die entsprechenden Bilder raussuchst und mir die Links per PN schickst, dann stelle ich sie dir oben ein. Du klickst das entsprechende Bild an und wartest, bis die Seite vollständig geladen ist. Dann kopierst du ganz oben in der Browserleiste die Adresse der Seite und kopierst sie mir in die PN, also per Copy and Paste. Das machst du mit der Maus. Du markierst den ganzen Link, indem du einen Linksklick mit der Maus genau hinter dem Link machst. Dann ziehst du mit gedrückter linker Maustatste ganz nach links, der Link wird blau. Dann machst du auf dem nun blauen Link einen Rechtsklick, da geht ein Fenster auf. Dort wählst du die Option "kopieren" und schon ist das Ding im Zwischenspeicher. In der PN klickst du an die Stelle, wo du den Link hinhaben willst zuerst mit links und dann mit rechts und es erscheint wieder ein Fenster. Dort wählst du die Option "einfügen" und schon steht der Link in der PN. Wenn du auf meinen ersten Link mit der Liste (s.o.) klickst, öffnet sich bei dir ein neues Browserfenster, mit dem du arbeiten kannst. Du kannst dann immer zwischen der Liste und dem Eiland hin und her schalten, also einerseits die Bilder suchen und andererseits die PN an mich schreiben. Versuchs mal, das wird schon. Dann erkläre ich dir gerne noch, wie du das anschließend im Beitrag selber machen kannst, ok? Versuchs mal. Viel Glück... ![]() Liebe Grüße Falderwald
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Manchmal muss man eben Dreck fressen, um Gold kacken zu können (Falderwald) Für alle meine Texte gilt: © Falderwald --> --> --> --> --> Wichtig: Tipps zur Software |
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#2 |
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TENEBRAE
Registriert seit: 18.02.2009
Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
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Was ist eine Browserleiste?
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Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen. Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen! Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind. Dummheit und Demut befreunden sich selten. Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt. Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit. |
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#3 |
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Lyrische Emotion
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 10.017
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Im Internetexplorer ganz oben rechts neben Pfeilen <- -> die weiße Zeile.
Da steht z. B drin: http:// www .gedichte-eiland.de/newreply.php?do=newreply&noquote=1&p=55623 Schau mal oben nach. Im Firefox sitzt sie je nach Einstellung zwei Zeilen tiefer, auch neben den Pfeilen.
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#4 |
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TENEBRAE
Registriert seit: 18.02.2009
Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
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So, geschafft. Alles verlinkt, dank Faldi.
Na denn kommentiert mal schön... ![]() ![]() LG, eKy
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Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen. Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen! Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind. Dummheit und Demut befreunden sich selten. Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt. Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit. |
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#5 | |
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ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.028
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. © auf alle meine Texte
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#6 |
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TENEBRAE
Registriert seit: 18.02.2009
Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
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Immer diese Seilschaften...
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#7 |
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ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.028
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Keine Frage....
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#8 |
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TENEBRAE
Registriert seit: 18.02.2009
Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
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HI, Chavali!
Danke für's Vorbeischauen und für das dicke Lob! Es ist viel auf einmal, schon klar - und soll noch mehr werden: Mir schwebt etwas im Umfang von Rilke's "Sonette an Orpheus" vor... Allerdings wollte ich es bewußt nicht "zerreißen", da es ja einen geschlossenen Zyklus darstellt. Du machst es aber durchaus richtig: einfach ab und zu reinschauen und sich auf Weniges konzentrieren! Die von dir Genannten gehören auch zu meinen Favouriten - obwohl es mit so wenig "Abstand" noch schwer ist, da auch nur einigermaßen objektiv zu selektieren. Sowas gelingt mir oft erst nach Jahren, wenn es dann eben nur noch "Gedichte" sind, und nicht mehr alle "meine Babies"... ![]() ![]() LG, eKy
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Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen. Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen! Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind. Dummheit und Demut befreunden sich selten. Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt. Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit. |
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#9 |
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TENEBRAE
Registriert seit: 18.02.2009
Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
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Entschuldigt den Doppelpost, aber wie sonst soll ich in diesem Falle darauf hinweisen, dass es hier Neues zu lesen gibt?
Viel Spass mit derzeit 2 neuen Lieblingsbildern! LG, eKy
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Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen. Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen! Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind. Dummheit und Demut befreunden sich selten. Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt. Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit. |
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#10 |
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Lyrische Emotion
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 10.017
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Servus Erich,
ich habe das direkt mal nach dem altbewährten Muster verlinkt. Und da ich mir die Bilder dabei angeschaut habe, kann ich auch direkt einen kurzen Eindruck von den beiden Sonetten hier lassen. Über die äußeren Formen brauchen wir kein weiteres Wort verlieren, sie sind in Ordnung. In "Füchse" finden wir den für das Sonett typischen Klammerreim in den Quartetten und in "Heuschober" einen eher ungewöhnlichen, aber dennoch passenden Kreuzreim. Die Metrik ist sauber, die Reime auch, also eine ordentliche Arbeit. Füchse Schön die Beschreibung des Bildaufbaus, denn es wirkt wirklich so, als ob dieses Gemälde aus Scherben willkürlich zusammengesetzt worden wäre. Der tiefere Einstieg jedoch offenbart eine geheimnisvolle Welt und zwar die Welt zweier Füchse. Viel Gefühl ist hier zu erkennen, sowohl im Bild, als auch im Text. (Mein einziger Kritikpunkt: "dass sich Zwei gefunden" Ich weiß, daß es die alten Dichter auch so gehalten haben, aber ich habe mich immer darüber geärgert, auch bei Goethe, daß sonst so fähige Poeten, die wirklich stets vollständige Sätze verwend(et)en, sich so "billig" aus der Nummer rausschummel(te)n. Nun, das ist wohl Geschmackssache und bei einem solchen Text nur Peanuts. Aber ich wollte nicht nur loben... )Heuschober Hier ist mir aufgefallen, daß der Text im ersten Quartett mit einem Blickfang beginnt. Es zieht den Betrachter/ Leser in den Bann. Das Werden des jungen Morgen ist wunderschön im zweiten Q. beschrieben. Und in den beiden Terzetten geht es m. E. über die bloße Betrachtung und Beschreibung hinaus, es wird sozusagen ein kurzer und romantischer Blick in die nächste Zukunft geworfen. Es spiegelt sozusagen die Fantasie des Betrachters, und zwar so, wie er sich das weitere Geschehen vorstellen könnte. Sehr schön. Fazit Zwei ziemlich professionell geschriebene Sonette, die eine wunderbare, individuell auf das jeweilige Bild bezogene Beschreibung abgeben. Das hat mir gut gefallen... ![]() Gerne gelesen und kommentiert... ![]() Liebe Grüße Bis bald Falderwald
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