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#1 | ||
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ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.022
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Hallo Cebrail,
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. © auf alle meine Texte
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#2 | |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 15.03.2011
Ort: Stuttgart
Beiträge: 1.836
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Guten Morgen, Cebi,
ich kann Chavi nur zustimmen, es ist sehr schön und wunderbar poetisch geschrieben. Du besitzt meiner Meinung nach ein ganz besonderes Talent, dich auf diese Weise auszudrücken (meint neidlos und bewundernd eine Stimme, deren Texte immer wieder ins Philosophisch-Realistische "abrutschen" ).Interessant finde ich die Pausenstriche, die heutzutage ja nicht mehr verwendet werden, besonders dadurch, dass du sie (teilweise) anders gesetzt hast, als ich sie setzen würde. Ich denke, das ist der Unterschied zwischen deinem "musikalischen Herangehen" und meinem "metrischen". Dadurch wird die Aussage des Gedichts unterschiedlich hervorgehoben, was mir gut gefällt. Bei mir sähe es so aus: Zitat:
![]() Für mich genießt das LI einen Sonnenuntergang und lässt sich davon zurück in den Sommer versetzen. Besonders schön ist ist die Formulierung: "Leise wie ein Katzentritt". Ganz unmerklich "füllt sich das Gemüt mit Wärme". Ebenso schön finde ich die beiden letzten Verse. Das LI merkt nicht, wie die Zeit vergeht, erst, wenn die Sonne untergegangen ist, bleibt es (ergriffen) "schweigend zurück". Zur Zeit genieße ich es auch sehr, wenn zwischendurch doch die Sonne scheint und das "trübe Dunkel" der Jahreszeit (wenigstens manchmal) vertreibt. Wirklich ein sehr schönes Gedicht! (Und es zeigt auf, dass "weniger" auch "mehr" sein kann.) ![]() Gerne gelesen und kommentiert. Liebe Grüße Stimme
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#3 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 30.08.2011
Ort: Wetzlar/Hessen
Beiträge: 446
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Hallo Cebrail,
auch ich finde dein Gedicht wunder-voll und sehr poetisch. Mich allerdings stören die Schrägstriche, ich bleibe beim Lesen daran "hängen". Nach meinem (subjektiven) Empfinden passt es viel besser und ist dem Ge- dicht auch angemessener, wenn man es "wie üblich" schreiben würde: Wie ein Denken an den Sommer streut die Sonne leicht ihr Licht Letzte Farben will ich trinken und im samten Rot vergehen. Für mich liest es sich so flüssiger und man kann es besser betonen. Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung und soll deinem heiteren, leicht melancholischen Rückblick auf den Sommer nichts von seiner bezaubernden Wirkung nehmen. Denn die Form ist für mich, wie schon gesagt, zweitrangig (aber nicht unwichtig). Ich habe dein Gedicht (mehrmals) gerne gelesen. Liebe Grüße wüstenvogel Geändert von wüstenvogel (06.12.2011 um 13:56 Uhr) |
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