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#1 | |||
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Slawische Seele
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 5.637
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Liebe Chavali,
tiefsinnig, treffend und so unendlich wahr. Wenn man selbst bewusst gelebt hat, jeweils zeitgegeben, erkennt man den Wandel in der Betrachtung. Auch diese wandelt sich! ![]() Im "Scherenschnitt" hast du es lyrisch und metaphorisch wunderbar dargestellt. Zitat:
Das fühle ich hier heraus. Zitat:
![]() Man ergibt sich ihr, man weiß um sie. Fast wird man zum Beobachter des Seins. Zitat:
Mich hat eine tiefe Traurigkeit erfasst, weil ich als Beobachter weiß, dass es allzu oft "grundlos" so abläuft. Als hätte man sich ausschließlich den vier Jahreszeiten ergeben, ohne zu merken, dass man diese von Geburt an durchlebt und immer wieder leben darf. Kein Herbststurm kann es zerstören, keine Winterweiße für immer erkalten. Du siehst, ich ranke Hoffnungen um eine Traurigkeit. ![]() Ein schönes, sehr sensibles Gedicht. Es zeigt und fordert auf. Es ist einfach gut. Liebe Grüße Dana |
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#2 | |||
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ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.027
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Hallo lieber Thomas,
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. © auf alle meine Texte
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#3 |
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verrannt
Registriert seit: 05.08.2010
Ort: Wo der Himmel die Erde berührt
Beiträge: 332
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Hallo Katzi,
hier wurde schon eine Menge zu deinem Gedicht geschrieben, fast schon zu viel ;-). Ich will nur eben los werden, dass ich mich einfühlen kann und es mir gefällt. Scherenschnitt; ich sage mal, eine scharfkantige Silhouette die sich durch den Kontrast stark vom Hintergrund abhebt, aber undurchsichtig bleibt. Passt. Bei der zweiten Version kommt mir die erste Zeile ein wenig seltsam vor, kann aber auch an mir liegen ;-), ich tendiere auch eher zu Version I. Nu ja, gern gelesen und ich musste einfach noch mal mein Gefallen darunter setzen. Liebe Grüße C.
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© auf alle meine Texte „Mir gefiel der Geschmack von Bier, sein lebendiger, weißer Schaum, seine kupferhellen Tiefen, die plötzlichen Welten, die sich durch die nassen braunen Glaswände hindurch auftaten, das schräge Anfluten an die Lippen und das langsame Schlucken hinunter zum verlangenden Bauch, das Salz auf der Zunge, der Schaum im Mundwinkel.“ Dylan Thomas |
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#4 | |||
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ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.027
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Hi Cebi,
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