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#1 | |
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Erfahrener Eiland-Dichter
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Hi chavi...
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© Bilder by ginton du tust mir einfach gut... Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. (Hopi) nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt... (Wabi-Sabi)
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#2 | ||
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ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.028
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. © auf alle meine Texte
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#3 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Wie wäre es mit:
Dahinter Da Du viele Fragen stellst und darüber nachdenkst.... Das Gedicht finde ich richtig gut ![]() Gerne gelesen und drüber nachgedacht Liebe Grüße sy |
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#4 | |||
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ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.028
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#5 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
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"Abgetrennt"
(Vergleich der Stimmung zu Mignon "Nur wer die Sehrnsucht kennt") Liebe Grüße Thomas
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© Ralf Schauerhammer Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller |
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#6 |
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verrannt
Registriert seit: 05.08.2010
Ort: Wo der Himmel die Erde berührt
Beiträge: 332
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He Katzi,
es sollte (meiner Meinung nach) was sein, dass unspektakulär daher kommt, den Leser unvoreingenommen an den Text rangehen lässt und neugierig auf die Worte macht. Wie etwa; ... und oder Und ... So was in der Art. Ein Wort eben das nichts erklärt und alles offen lässt, den Leser nicht in eine bestimmte Richtung lenkt. Die Vorschläge von den anderen finde ich nicht wirklich schlecht, aber sie weisen alle irgendwo hin und dafür ist dein Gedicht zu vielschichtig. Meine Meinung. Mir gefallen hier besonders die fehlenden Satzzeichen. Das lässt viel Raum. Einen schönen Tag. Gruß C.
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© auf alle meine Texte „Mir gefiel der Geschmack von Bier, sein lebendiger, weißer Schaum, seine kupferhellen Tiefen, die plötzlichen Welten, die sich durch die nassen braunen Glaswände hindurch auftaten, das schräge Anfluten an die Lippen und das langsame Schlucken hinunter zum verlangenden Bauch, das Salz auf der Zunge, der Schaum im Mundwinkel.“ Dylan Thomas |
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#7 | ||||
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ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.028
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Lieber Thomas,
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#8 | |
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Slawische Seele
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 5.637
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Liebe Chavali,
wer fragt, bekommt viele Antworten und ist erst recht aufgeschmissen. ![]() Ein wunderschön "verträumtes" Hinterfragen mit ganz eigenen Antworten, die zum weiteren Nachsinnen führen - wie das Leben selbst. Vielleicht: "Es fehlt" oder "Was fehlt?" Aber: ![]() Zitat:
Und wann verlieren wir Sehnsucht wenn Regen die Wege umspielt und hinter den Bergen die Sonne das Lied von Einsamkeit spielt Ganz in meinem Sinne - gut verlyrt. ![]() Liebe Grüße Dana |
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#9 | |||
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ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.028
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#10 |
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Lyrische Emotion
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 10.017
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Hi Chavi,
ohne Titel sollte kein Gedicht bleiben, vor allen Dingen nicht so ein schönes, wie du hier präsentierst. Allen Strophen gemein ist, dass sie Sehnsüchte, Träume und Wünsche wiederspiegeln. Jede Strophe beginnt mit einer Frage: Was, Wo und Wann? Die Antworten folgen auf dem Fuße. Und trotzdem findet sich keine abschließende Antwort, der Text endet er offen und traurig. Ich würde ihm den Titel "Fragen" geben. Damit ist nichts verraten, der Charakter bleibt erhalten und es ist offen, ob es endgültige Antworten geben wird oder nicht. Dieser Titel bliebe also beim Thema und wäre trotzdem objektiv. Vielleicht kannst du dich ja damit anfreunden... ![]() In der letzten Zeile würde ich allerdings schreiben: "das Lied unsrer Einsamkeit spielt" Das bezieht sich dann auch auf das "wir" in der zweiten Strophe. Magst ja mal darüber nachdenken. Gerne gelesen, kommentiert und einen Titelvorschlag gemacht... ![]() Liebe Grüße Bis bald Falderwald
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Manchmal muss man eben Dreck fressen, um Gold kacken zu können (Falderwald) Für alle meine Texte gilt: © Falderwald --> --> --> --> --> Wichtig: Tipps zur Software |
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