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Auf der Suche nach Spiritualität Religion und Mythen

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Alt 18.09.2014, 06:14   #1
Thomas
Erfahrener Eiland-Dichter
 
Benutzerbild von Thomas
 
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
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Lieber wüstenvogel,

dein Text ist schön und für mich gut verständlich, weil ich ihn poetisch lese und nicht dogmatisch.

Liebe Grüße
Thomas
__________________
© Ralf Schauerhammer

Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller
Thomas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2014, 12:55   #2
Falderwald
Lyrische Emotion
 
Benutzerbild von Falderwald
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 10.017
Standard

Hi Thomas,

du kannst diesen Text natürlich lesen, wie du gerne möchtest.

Es beißt die Maus aber keinen Faden ab, dass dieser Text bereits im Titel ein irrationales Dogma bemüht.

Man legt sich das immer schön zurecht, so wie es einem gerade in den Kram passt, nicht wahr?

Man muss nur daran glauben und sich das solange selbst einreden, bis es stimmt...

Liebe Grüße

Falderwald
__________________


Manchmal muss man eben Dreck fressen, um Gold kacken zu können (Falderwald)



Falderwald ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2014, 22:03   #3
wüstenvogel
Erfahrener Eiland-Dichter
 
Registriert seit: 30.08.2011
Ort: Wetzlar/Hessen
Beiträge: 446
Standard Gottes Spuren

Hallo, ihr beiden

vielen Dank für eure Kommentare.

Ich habe den Titel des Gedichts abgeändert.
Es heißt jetzt: "Göttliche Spuren".

Damit möchte ich vermeiden, von "Gott" als Person zu sprechen.

"Göttliche Spuren" oder "Eigenschaften" gefällt mir viel besser,

Wenn man wie ich an die Existenz einer "Schöpfungskraft" oder wie immer man das nennen will, glaubt, dann finden sich ihre Spuren in den beispielhaft aufgezählten Verhaltensweisen und in der Schönheit der Natur.

Insofern stellt (für mich) der Titel kein Paradoxon dar, für andere natürlich schon. Ich habe den Titel bewusst so gewählt, um eine gewisse Neugier zu erzeugen.

Das Leben auf diesem Planeten ist sicher nicht einzigartig, und wir Menschen sind alles andere als die "Krone der Schöpfung" (eher das Gegenteil).

Natürlich lehne ich die Erkenntnisse der Wissenschaften nicht ab zugunsten eines diffusen Glaubensmodells, das andere entwickelt haben.

Du und Erich, ihr "glaubt" an die Wissenschaft, doch diese hat Grenzen,
wie du selbst gesagt hast.

Ich behaupte, dass jeder Mensch eine Art "Glauben" hat-

Naja, man könnte noch lange und ausschweifend über dieses Thema reden, spekulieren, fantasieren ....

Übrigens, die letzten Zeilen des Gedichts lauten jetzt:

Religionen und Götter
brauchen wir dafür nicht.

(Das macht es für mich klarer).


Jetzt muss ich ins Bett.

Gute Nacht!

wüstenvogel
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