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Alt 09.11.2014, 23:01   #1
ginTon
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Hi chavilein...

Mir persönlich hat der Text sofort von vornherein gefallen. Inhaltlich spricht er mich sofort an.

Zitat:
Im Licht des Mondes fallen alle Träume
aus himmelnahen Wolken in mein Herz,
sie lassen alle Sterne silbern scheinen,
denn Engelsflügel fühlen keinen Schmerz.
Zunächst stieß ich in der ersten Strophe auch auf die Wiederholung von "alle" habe mich aber durch den Vergleich "Sterne>>Träume" die uns ja immer ewig fern oder nah erscheinen nicht verleiten lassen und sage, Sterne ist gleich Träume,also durchaus inhaltlich verstärkend., klingt es gut für mich..

Zitat:
Im Schein des Mondes klingen alle Lieder
der Mandolinen sehnsuchtsvoll und süß;
die Nacht nimmt mich in ihre dunklen Arme,
die Seele ist gefangen im Verlies.
Gute Frage, nächste Frage. ich persönlich hätte die letzte Zeile mit der nächsten Strophe verbunden: die seele bleibt gefangen im Verlies, des modscheins, dort tritt ein gott hervor..

so oder ähnlich könnte ich es mir vorstellen, ist aber tatsächlich nur ein Vorschlag von mir....


die seele bleibt gefangen im Verlies,

des modscheins, dort tritt ein gott hervor
Der Morpheus heißt, der meinen Schlaf bewacht.
Im Traum erwacht für mich die goldne Sonne,
und fernes Morgenrot entfaltet ihre Pracht


Zitat:
Im Schein des Mondes tritt ein Gott hervor:
Der Morpheus ists, der meinen Schlaf bewacht.
Im Traum erwacht für mich die goldne Sonne,
und fernes Morgenrot entfaltet ihre Pracht.
um an den Vorschlag anzuküpfen würde es dann heißen: der morpheus heißt.

insgesamt ein guter Text, mit dem ich mich gerne beschäftigt habe ...LG ginnie
__________________
© Bilder by ginton

ich ufer über...

Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. (Hopi)


nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt... (Wabi-Sabi)

Geändert von ginTon (09.11.2014 um 23:04 Uhr)
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Alt 10.11.2014, 17:17   #2
Chavali
ADäquat
 
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Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.023
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Hi ginnie,
Zitat:
ich persönlich hätte die letzte Zeile mit der nächsten Strophe verbunden:
...so hat ein jeder seine Vorstellungen, was er wie besser oder anders geschrieben hätte.
Dein Vorschlag greift zu sehr in meine Intention ein.
Von Erichs Ideen habe ich einzelne Worte verändert, du möchtst gleich eine ganze Zeile.
Das möchte ich nicht.

Was ich machen könnte, ist - so wie es Erich auch schon vorgeschlagen hat - eine Strophe zur weiteren
Erläuterung des Textes einfügen.
Überlege ich mir, wobei ich eher denke nein als ja.
Zitat:
Mir persönlich hat der Text sofort von vornherein gefallen. Inhaltlich spricht er mich sofort an.
Das ist schön und darüber freue ich mich.
Danke

Lieben Gruß,
chavi
__________________
.
© auf alle meine Texte
Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz

*
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