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Finstere Nacht Trauer und Düsteres

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Alt 08.10.2015, 10:50   #1
juli
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Beiträge: n/a
Standard Hey eKy :)

Ich freue mich über dein Lob!

nun zu S 1 erste Zeile:

Papieren faltet sich die Oberfläche,
<<< Das beider Miteinander ist so dünn wie Papier, es könnte reißen....Ich trenne mich ungern von diesem Bild
wir trennen uns zum allerletzten Mal.
Du weinst, die Abschiedstränen werden Bäche,
und Ungewißheit wird zur Liebesqual.


Zur letzten Strophe:


Ich habe sie in diesem Sinne geändert. Ich hoffe es ist grammatikalisch richtig.

Wie sollen wir denn jemals wieder lieben,
die Pfade leuchten in dem Schimmerlicht,
wenn zwei, die immer auseinanderstieben,
sich abends sehen, wenn die Nacht anbricht?



Ich habe das Ganze als Frage hingestellt, dann bezieht sich das "wenn" auf "Wie sollen wir denn jemals wieder lieben,".

Und das Ende ist offen.....

Danke für dein Lob, es spornt mich immer für etwas Neues an.

LIebe Grüße sy

Geändert von juli (08.10.2015 um 13:26 Uhr)
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Alt 08.10.2015, 16:58   #2
Erich Kykal
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Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
Standard

Hi, Sy!

Danke für die Erklärung zu S1Z1. Allerdings wird aus dem Text selbst nicht ersichtlich, worum es sich handelt, daher wird sich dort keiner auskennen!

Wäre die letzte Str. nicht so verständlicher?:

Wie sollen wir denn jemals wieder lieben
auf Pfaden, leuchtend wie im Schimmerlicht,
wenn wir, die immer auseinanderstieben,
uns abends sehen, wenn die Nacht anbricht?

So ergäbe es am ehesten für mich Sinn. Bei dir ist die 2. Zeile einfach so reingerammt, ohne jede Beziehung zum restlichen Satzgefüge, deshalb hakt es so beim Lesen. Ich habe sie hier nun zum Rest in Beziehung gesetzt, und die "zwei" aus der 3. Zeile ebenfalls beim Namen genannt. Jetzt zieht sich ein klarer roter Faden durch.

LG, eKy
__________________
Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen.
Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen!
Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind.
Dummheit und Demut befreunden sich selten.

Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt.
Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit.
Erich Kykal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2015, 19:01   #3
juli
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Hey eKy :)

An dem roten Faden muß ich noch in der Zukunft arbeiten

Es stimmt, die 2 Strophe war reingerammt, sie hatte den Bezug zur 3. Strophe:

Wir sammeln beide unsre Seelenscherben,
auch Wandelröschen werden nicht geschont,
ein Weiterblühen will beschrieben werden -
am Horizont erscheint der gelbe Mond.

Du hast die letzte S. verbessert, und es ist trotzdem noch der Bezug zur 3. Strophe da. Der Sinn wurde nicht verändert, im Gegenteil. Ich habe es in deinem Sinne geändert.

Ich bedanke mich, für deine Idee!

Liebe Grüße sy
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Alt 08.10.2015, 19:28   #4
Erich Kykal
TENEBRAE
 
Benutzerbild von Erich Kykal
 
Registriert seit: 18.02.2009
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Beiträge: 8.570
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Liebe Sy - ich sprach von der 2. ZEILE der letzten Strophe!!!

Bitte korrekt lesen!

LG, eKy
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