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#1 |
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TENEBRAE
Registriert seit: 18.02.2009
Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
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Hi, laie!
Gut gedichtet! Beschwingt kommen die Verse daher - man spürt förmlich das befreiende Ausschreiten in Richtung luftiger Höhen! S3Z3 - "Drum zieht es mich stets nach den Höhen," ist sprachmelodisch nicht so rund. Empfehlenswert wäre zumindest, "stets" und "mich" Plätze tauschen zu lassen: "Drum zieht es stets mich nach den Höhen," - und schon klingt es flüssiger. Sehr gern gelesen! ![]() LG, eKy
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Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen. Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen! Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind. Dummheit und Demut befreunden sich selten. Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt. Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit. Geändert von Erich Kykal (19.11.2015 um 17:00 Uhr) |
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#2 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 17.11.2015
Ort: Oberpfalz
Beiträge: 539
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Hallo ihr beiden,
danke für das erneut positive Feedback ![]() @ Thomas: Die “Wehen“ würde ich, trotz des unreinen Reims, gerne behalten, da sie für mich noch mehr aucg ein schmerzliches Gefühl ausdrücken. Das “gar“ als Kurzform von “sogar“ sollte ausdrücken, dass die Stille die Wehen nicht nur ausgleicht, sondern dann nochmal ebensoviel Freude bringt Hab dennoch vielen Dank für deine Anregungen!@eKy: Du hast recht, vertauscht klingt es flüssiger. Danke dafür ![]() Gruß, Laie |
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#3 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
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Lieber Laie,
jetzt verstehe ich erst. Trotzdem klingt mir das gar seltsam und mir scheit es auch so, als gehe gar als Kurzform für sogar gar nicht. Du könntest an der Stelle jedoch leicht "sogar" sagen, müsstest dann nur die folgenden Worte etwas ändern, z.B. "sogar in sanften in Freuden wiegt." oder ähnlich. Es ist eine Kleinigkeit, die nicht davon ablenken sollte, dass das ein sehr gutes Gedicht ist. Liebe Grüße Thomas
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© Ralf Schauerhammer Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller |
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#4 |
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Slawische Seele
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 5.637
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Hallo Laie,
sehr, sehr schön. Einmal das Naturerlebnis an sich und dann die Wirkung. Ich erfahre immer wieder in "gedrückter" Stimmung eine "Heilung" in der freien Natur. Doch nicht nur dann. Jede Fröhlichkeit wird stärker jedes Glück offenbart sich noch tiefer. Gefällt mir sehr. Liebe Grüße Dana
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Ich kann meine Träume nicht fristlos entlassen,
ich schulde ihnen noch mein Leben. (Frederike Frei) |
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#5 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 17.11.2015
Ort: Oberpfalz
Beiträge: 539
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Hallo
![]() @ Thomas: Danke für die Anregungen und das Lob! Ich werde mich nochmal damit befassen ![]() @ Dana: Danke für die lieben Worte Oft kehrt man erst dann wieder in sich zurück, wenn man aus dem Alltäglichen ausbricht. Und wo klappt das besser als in der Natur ![]() Gruß, Laie |
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