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#1 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo eKy,
Wie schön ist das! Ich weiß, ich bin hier in der düsteren Abteilung. ![]() ![]() ![]() Dein Gedicht, die Reimform gefällt mir, strahlt Verzweiflung aus. Die Mutlosigkeit, werden durch die Anfangszeilen unterstrichen. Dana hat Recht, ich bin auch beeindruckt. Ich habe dieses Gedicht schon mehrfach gelesen, und staune über deine Kreativität. ![]() Du kannst Gefühle transporieren, hier ist es die Verzweiflung eines Außenseiters, der sich seiner selbst bewußt wird, und die letzten zwei Zeilen: Mit Unrat darf ich weiter mich verhandeln und Demut lernen vor dem eignen Grauen. ...diese Zeilen rauben auch noch die letzte Hoffnung. Sehr gerne gelesen, weil ich das "Zutiefst Menschliche" mag. Liebe Grüße sy ![]() ![]() ![]() PS; von Baudelaire habe ich noch nichts gelesen, aber das kann ich ja ändern
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#2 |
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TENEBRAE
Registriert seit: 18.02.2009
Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
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Hi Sy!
Ab und zu muss man wohl den Finger in verschorfte Wunden bohren und zusehen, wie das Blut quillt ... ![]() Vielen Dank für deinen begeisterten Kommi! ![]() LG, eKy
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Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen. Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen! Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind. Dummheit und Demut befreunden sich selten. Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt. Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit. |
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