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Alt 10.04.2014, 19:14   #1
Falderwald
Lyrische Emotion
 
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Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 9.799
Standard abgeschlossen

Die Moderation hat beschlossen, Titel und Text zu ändern, weil es nicht in der Absicht des Autors lag, mit diesen eine Ehrverletzung zu begehen.
Der entfernte Begriff wurde nicht unter dem Vorsatz verwendet, wie er weiter unten ausgelegt wurde.

Es ist festzustellen, dass Namen, Namensgleichheiten und Pseudonyme erst durch den Account Methusalem öffentlich gemacht wurden.
Die betreffende Person hätte sich jederzeit beim Autor persönlich oder bei der Moderation melden können, um ihre Betroffenheit zu äußern.

Da die moderativen Maßnahmen abgeschlossen sind, soll mit der Änderung ein Zeichen für Versöhnlichkeit gesetzt werden.






Harpyie
(Nach einem Mythos)


Ein Geierweibchen ist mit großem Fleiße
am Himmel unterwegs und sucht zum Fraß,
gemächlich schwingend und mit Augenmaß,
ein Opfer, das am besten nicht mehr beiße.

Damit es säuberlich den Tod zerreiße,
macht ihm das Spiel mit den Kadavern Spaß,
doch heute gibt es keinen Happen Aas,
es kreist um einen Eimer grüner Scheiße.

Ja die Harpyie ist ein guter Geier,
denn immer unterwegs putzt sie die Klinken
als unbeliebter Gast auf jeder Todesfeier.

Sie wütet in den Dingen, die schon stinken,
in ihrer altbekannten Geierleier
und muss zum Leichenfleddern ganz tief sinken.


Falderwald
. .. .


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Oh, dass ich große Laster säh', Verbrechen, blutig kolossal, nur diese satte Tugend nicht und zahlungsfähige Moral. (Heinrich Heine)



Geändert von Falderwald (24.05.2014 um 20:37 Uhr)
Falderwald ist offline  
Alt 10.04.2014, 19:31   #2
ginTon
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Standard

Hi Faldi,,

Ich denke hier geht es um die Insel Lampedusa, und Vorfälle dort. Ansonsten
kann ich mit dem Text nicht viel anfangen. Der Geier als ein Symbol für den
Tod und als Aasfresser oder auch als Symbol für Pleiten ist ein vielfach zu
Unrecht benutztes Tier. Die armen Geier....

Der Text steht nun unter nachdenklich und philosophisch, doch ehrlich gesagt
frage ich mich, ob es sich überhaupt lohnt über diesen Text nachzudenken?
Wäre er politisch oder kritisch gedacht, so wäre er mir gerade durch das sym-
bolhafte zu zerfahren und käme mir nicht auf den Punkt.

Sollte es sich dennoch um eine Legende handeln, was ich mir beim besten
nicht vorstellen kann, finde ich es trotzdem unschön, wie arg du das
Federvieh hier penetrierst, der arme Geier man...

Also um es abzukürzen, ich habe absolut null Ahnung um was es in dem Text
geht und finde die Art der schreibe auch nicht so doll. Irgendwie
wiederholen sich die Texte auch bei dir, sie sind auf komische Weise
provokativ und ich als Leser verspüre da gar keine Lust mehr diese zu lesen.
Ich hoffe du nimmst mir meine Ehrlichkeit nicht Übel.

liebe Grüße gin
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Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. (Hopi)


nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt... (Wabi-Sabi)
ginTon ist offline  
Alt 12.04.2014, 17:50   #3
Chavali
ADäquat
 
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Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 12.903
Standard

Hi Faldi,

nun kreise ich schon eine ganze Weile um diesen Text.
Die Interpretation von ginTon kann ich nun überhaupt gar nicht nachvollziehen
Die Vorfälle auf der Insel Lampedusa? Nie und nimmer!

Also was kann dann der Inhalt sein...?
Ich tendiere zu einem Lebewesen, das sich ständig überall ungefragt einmischt, seine eigene skurille Interpretation
zu den Dingen verbreitet und Einfluss auf die Geschehnisse nehmen will und wahrscheinlich auch noch glaubt,
gefragt und verehrt zu werden....?

Die Wahl deiner Worte sind ja nicht gerade zartfühlend
Muss man eine Pleite so rabiat umschreiben...?

Trotzdem kann ich mich eines Grinsens, aber auch einer gewissen Trauer, nicht erwehren.
Von daher gern gelesen und darüber nachgedacht (von wegen der Denkerklause ).

Lieben Gruß,
Chavi


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.
© auf alle meine Texte
Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz

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Chavali ist offline  
Alt 13.04.2014, 11:21   #4
Falderwald
Lyrische Emotion
 
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Hi gin,

ne, da liegst du leider völlig falsch, das hat mit der Insel Lampedusa prinzipiell überhaupt nichts zu tun.
Die Namensähnlichkeit ist rein zufällig, das war eine fiktive Eingebung, obwohl ich im Nachhinein doch einige Google-Links zu diesem Ausdruck finden konnte.
Ich habe das jetzt aber nirgendwo abgeschaut, sondern es kam mir selbst in den Sinn.
Die einzige Verbindung zu Lampedusa besteht nur darin, dass sich die Einwohner dieser südlich von Sizilien gelegenen Insel die Legende einer (verrückten) Frau erzählen und ich diesen Text ebenfalls als Legende, im Sinne von ausschmückender Darstellung, Erzählung oder Geschichte, untertitelte.

Zu den Geiern möchte ich nur anmerken, dass ich persönlich der Meinung bin, dass deren Eigenschaften auf die menschlichen Eigenschaften übertragen, keine Herabwürdigung dieser Spezies darstellen kann.
Es ist ihre Lebensart, die absolut seine Richtigkeit besitzt, denn ein Geier tut das, was er tun muss, jedoch sind seine Eigenschaften, auf den Menschen übertragen, für letzteren weniger schmeichelhaft.
Also keine Sorge um die Geier. Sie sind schon in Ordnung und erfüllen eine wichtige Aufgabe in der Natur.

Ich kann natürlich nicht sagen, ob es sich für dich lohnt, über diesen Text nachzudenken, aber anscheinend hast du das ja doch getan, auch wenn du für dich zu keinem Ergebnis kommen konntest.

Poltisch ist er nicht gedacht, vielleicht indirekt ein wenig, aber nicht vordergründig, kritisch aber schon, denn es ist eine Charakterstudie, siehe Chavalis Kommentar.

Na ja, was soll ich sagen? Wenn du mit dem Text nichts anzufangen weißt, dann muss ich das wohl so hinnehmen.
Ein Sonett muss aber nicht zwangsläufig "schön" sein, wobei wir ja wieder bei einem recht subjektiven Eindruck angekommen wären.
Ebenfalls muss Lyrik nicht immer schön sein, denn Sprache ist mehr, als nur eine ästhetische Angelegenheit. Mit ihr können alle Dinge und Zustände beschrieben werden, auch die, welche wir individuell als nicht schön bezeichnen.
Wer sagt denn, dass nur solche Dinge lyrisch beschrieben werden sollen, müssen oder dürfen, die nur die Schönheit im Sinn haben?
Ästhetik ist und bleibt nämlich reine Geschmackssache und darüber lässt sich nun wirklich nicht streiten.

Ich kann es dir nicht verübeln, wenn du solche Texte nicht (mehr) lesen magst, denn es liegt mir fern, dir meinen Geschmack aufzwingen zu wollen.

Nichtsdestotrotz habe ich Freude an solchen Texten, auch oder gerade weil sie negativ sind, denn auch diese Seite hat ihre Existenzberechtigung.
Das ist wie mit Yin und Yang, beide könnten ohne einander nicht sein und jedes findet sich im anderen wieder.

Das ist für mich Berechtigung genug, um auch darüber und in dieser Weise zu schreiben.

Die provokative Note ist dabei beabsichtigt.

Vielen Dank für deine Beschäftigung mit dem Text, auch wenn er dir nicht zusagen konnte...


Hi Chavi,

stimmt, mit Lampedusa hat es nun überhaupt nix zu tun (s.o.).

Du kommst der Sache schon ziemlich nahe, denn wie ich vorhin schon schrieb, ist der Text vielmehr die Charakterstudie eines bestimmten Typus' Mensch.

Es handelt sich um den gescheiterten und verbitterten Typen, der seine Chancen nicht zu nutzen wusste und durch seine Verärgerung nur noch dort auftaucht, wo er seine negative Stimmung verbreiten kann.
Er muss seine Destruktivität immer dort kundtun, wo sowieso schon alles (für ihn) gelaufen ist, denn er ist zudem noch rachsüchtig und hinterlistig, weshalb meine Worte auch nicht zartfühlend, sondern ziemlich rabiat waren, denn sie beschreiben ja ein Handeln aus niederen Motiven.
Wie sagt ma so schön? Je höher sich jemand aufschwingt, desto tiefer wird sein Fall sein.

Obwohl es eigentlich recht traurig ist, kann man aber auch darüber lachen, denn ein solcher Typus macht sich selbst zum Narren und merkt es nicht einmal, wie tief er bereits abgestiegen ist.

Es ist eben eine Frage des Charakters.

Ich bedanke mich fürs Lesen und deine Gedanken zum Thema...


Vielen Dank für eure Kommentare...


Liebe Grüße

Bis bald

Falderwald
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Falderwald ist offline  
Alt 09.05.2014, 06:58   #5
Cebrail
verbrannt
 
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Hi Faldi,
da ich ab und an ein wenig herumkomme, kenne ich die Art von Geiern welche du hier ansprichst.
Schade eigentlich das es so was gibt.
Es soll auf dieser Welt sogar eine spezielle Gattung mit mehreren Köpfen geben und wenn man einen davon abschlägt wachsen zwei nach.
In manchen Fällen kann das Vorhalten eines Spiegels als Abwehrmaßnahme helfen, doch wenn die Augen trüb sind, ist das auch keine Lösung.

Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich hier in meiner Region spanische Gänsegeier gesehen, was denn heißt, sie können weit fliegen und ich hoffe mal, dass zwischen der Insel und dem Festland mehr Wasser ist als so ein Wesen überwinden kann.

Gerne gelesen und meinen Unsinn dazu geschrieben.

Einen lieben Gruß
C.
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© auf alle meine Texte

„Mir gefiel der Geschmack von Bier, sein lebendiger, weißer Schaum, seine kupferhellen Tiefen, die plötzlichen Welten, die sich durch die nassen braunen Glaswände hindurch auftaten, das schräge Anfluten an die Lippen und das langsame Schlucken hinunter zum verlangenden Bauch, das Salz auf der Zunge, der Schaum im Mundwinkel.“
Dylan Thomas
Cebrail ist offline  
Alt 09.05.2014, 17:58   #6
Falderwald
Lyrische Emotion
 
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Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 9.799
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Moin Cebi,

ja, diese Art lungert überall herum und versucht einen Bissen abzubekommen.
Manche halten sich die sogar in ihrem Garten, in etwa so, wie einen alten gierigen und bösartigen Wachhund.
Da diese Viecher besonders zäh und hartnäckig sind, reicht es tatsächlich nicht, ihnen nur einen Kopf abzuschlagen, aber sie sind durchaus verwundbar, wenn man weiß, wo und wie man sie treffen muss.
Wenn du sie von deinen Gefilden fernhalten willst, sind Spiegel eine probate Möglichkeit, doch ich sehe es anders herum.
Nicht die trüben Augen sind das Problem. Nur wenn der Spiegel blind ist, dann muss er seine Wirkung verfehlen. Denn das Viech soll sich ja beim Landeanflug selbst darin erblicken und vor seiner eigenen furchtbaren Fratze so erschrecken, dass es sofort wieder abdreht.

Du hast sie auch gesehen?
Stell dir vor ich auch. Aber mir hatten sie nur einen greisen, unfreundlichen Vertreter geschickt, der aber schnell die Spiegel entdeckte und sich erschrocken wieder zurückzog.
Wie du siehst, reicht die Wassermenge leider nicht aus, denn die Viecher können sehr zu meinem Leidwesen auch ausdauernd schwimmen und dabei tagelang ohne Wasser und Nahrung auskommen, wenn sie einen fetten Brocken wittern.

Ich danke dir für deinen Usinn, auf den ich mich gerne eingelassen habe und den damit verbundenen Kommentar, es hat Spaß gemacht, mit dir zu plaudern...


Liebe Grüße

Bis bald

Falderwald
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Falderwald ist offline  
Alt 19.05.2014, 16:58   #7
Methusalem
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@Falderwald
Durch Zufall las ich hier.
Ich bin alt, lebe aber nicht hinter dem Mond. Ich lese als Gast in mehreren Foren, die meinem Geschmack nicht entsprechen, aber meine Neugier wecken.
Dieser Faden, als Richter a.D. sage ich es dir, ist üble Nachrede, wenn nicht Verleumdung. Auch wenn du und die Kommentatoren ihre Anschuldigungen geschickt umschreiben, weiß jeder Leser, wer damit gemeint ist. Es gibt keinen rechtsfreien Raum. Ihr bewegt euch auf sehr dünnem Eis. Die hier Angesprochene steht, Glück für euch, drüber.

Dass du dich als Administrator für „Wirf den ersten Stein“ hergibst, ist weder rechtlich noch menschlich haltbar. Lass das Schlangehaupt in Ruhe. Sie betreibt ein Forum, das wächst und gute Dichter sammelt. Dass dir das nicht gelingt, ist nicht ihre Schuld.

Konkurrenz oder Abwerbung musst du vom Musengarten nicht befürchten. Warum die Hinterlist? Hast du eine Rechnung offen?
Frage ist, womit musst du dich beweisen? Du hast ein schönes und übersichtliches Forum, viel ansehnlicher als der Musengarten, und das Zehnfache an Mitgliedern.

Wenn die an den Pranger Gestellte wüsste, was ich hier schreibe, wäre sie wütend. Ich bin nur Beobachter und gebe meine Erkenntnisse preis.

Dein Sonett ist im besten Fall als mittelmäßig zu bewerten und ist inhaltlich daneben.

Falls ich deine Eitelkeit nicht angekratzt habe, möchte ich meinen „Methusalem“ behalten.
Gruß
Levi

Geändert von Methusalem (19.05.2014 um 17:00 Uhr)
Methusalem ist offline  
Alt 19.05.2014, 18:31   #8
Falderwald
Lyrische Emotion
 
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Hallo Methusalem,

für jemanden, der sonst so knapp angebunden ist, verlierst du hier aber eine ganze Menge Worte.
Dem Richter a. D. sage ich nur, meine Adresse steht ganz unten und ich stehe voll und ganz hinter diesem Text, der als eigenständiges Kunstwerk zu betrachten ist. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und realen Handlungen sind rein zufällig!

Mitnichten sind meine Eitelkeiten angekratzt, aus welchem Grunde auch?

Du darfst deinen Zweitaccount ruhig behalten, wenn du dich nicht traust, persönlich hier aufzutreten.


Vielen Dank für deinen aufschlussreichen Kommentar...


Liebe Grüße

Bis bald

Falderwald
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Falderwald ist offline  
Alt 19.05.2014, 19:42   #9
Methusalem
Gesperrt
 
Registriert seit: 14.04.2014
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Beiträge: 31
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Hallo Falderwald,

wie ein Kommentar gestaltet werden muss, habe ich im Musengarten gelernt .
Zitat:
ich stehe voll und ganz hinter diesem Text, der als eigenständiges Kunstwerk zu betrachten ist ......
Hab keine Angst! Von mir, ich bin a.d.! hast du nichts zu befürchten. Ein ehrgeiziger Jungspund hingegen könnte dir die Hölle heiß machen. Denn deine Ausflüchte halten keiner Nachforschung stand.
"Kunstwerk"? Wenn ich weitere 99 Sonette geschrieben habe, melde ich mich wieder .
Warum sollte mich deine Adresse interessieren? Möchtest du mich zum Tee einladen?

Selbstverständlich ist deine Eitelkeit angekratzt, behaupte nicht das Gegenteil. Mir kannst du nichts vormachen! Wie erträgt es sich, eine Konkurrenz zu bekommen, die nicht mal ein Zehntel, aber mehr als das Doppelte aktiver Mitglieder als dein Forum hat?
Zitat:
Du darfst deinen Zweitaccount ruhig behalten, wenn du dich nicht traust, persönlich hier aufzutreten.
???? Das erkläre mir bitte. Ich bin in vier Foren als Methusalem angemeldet, habe dort meine Gedichte eingestellt und hin und wieder kommentiert, besitze ich einen Vierfachaccount? Leidest du an Verfolgungswahn?

Damit dieser Faden nicht zum Streitfaden ausartet, lassen wir die Diskussion besser bleiben. Schaumschläger und Realisten finden keinen gleichen Nenner.

Gruß
Levi, Leonhard Klugman aus Potsdam!
Methusalem ist offline  
Alt 19.05.2014, 19:52   #10
Falderwald
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Für einen alten Mann, der nach vielen, vielen Jahren die Dichtkunst wieder entdeckt hat und sie lediglich im Internet zur Diskussion stellen möchte, kniest du dich aber erstaunlich rein.

Aber ich bewundere die Fantasie, mit der du das anstellst.

Was habe ich mit dem Musengarten zu tun?

Mir reicht ein Forum, dir anscheinend nicht.


Liebe Grüße

Falderwald
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