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Alt 29.05.2016, 08:46   #1
Sidgrani
Von Raben umkreist
 
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Registriert seit: 27.12.2009
Ort: Am Niederrhein
Beiträge: 998
Beitrag Selbstbetrachtung (Diskussion)

Ist alles, was ich schreib, schon bald vergessen,
wird niemand mehr in Liebe an mich denken?
Bin ich, wenn ich durch Nächte schreib, besessen,
wird niemand meinem Werk mehr Blicke schenken?

Man wird mich feiern und mir Beifall spenden,
mich stets auf Händen tragen und mich preisen;
und der Applaus wird wahrlich niemals enden,
weil zwei der holden Musen um mich kreisen.

Im Grunde bin ich offen und bescheiden,
die lieben Freunde könnt ich nie belügen,
ich will vom Leben nicht zu viel, bin stets zufrieden.

Wohl deshalb kann ein jeder mich gut leiden,
und ich kann mich befreit dem Schicksal fügen,
mein Glück frei auf Euterpes Flügeln schmieden.
__________________
Alle meine Texte: © Sidgrani

"Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch"

»Erich Kästner«

Geändert von Eiland-Moderation (30.05.2016 um 18:18 Uhr)
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Alt 29.05.2016, 09:40   #2
Erich Kykal
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Ort: Österreich
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Hi Sid!

Ein gelungenes "klassisches" Sonett!

Zwei Kleinigkeiten:

S3Z3 - hat sechs Heber. Altern.: "ich bin das Leben, wie es kommt, zufrieden."

S4Z3 - Das "frei" in jener Zeile unbetont zu lesen, fällt sehr schwer und wirkt unnatürlich. Betont gelesen allerdings ergibt sich ein Hebungsprall mit "Glück" davor. Zudem ist es im Grunde eine - halb inhaltliche, halb wörtliche - Wortwiederholung mit dem "befreit" in der Zeile davor.
Altern.: "mein Glück nun auf Euterpes ..."


Sehr gern gelesen!

LG, eKy
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Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen.
Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen!
Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind.
Dummheit und Demut befreunden sich selten.

Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt.
Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit.
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Alt 29.05.2016, 18:16   #3
Nachteule
geehrt und gefiedert
 
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Hallo Sidgrani,

da das klassische Sonett verlangt war, klappt das Reimschema leider nicht ganz. In den Quartetten hätte der umarmende Reim mit jeweils den selben Reimsilben sein müssen. Also ABBA ABBA statt ABAB CDCD.

Der von Erich Kykal angemerkte Vers stimmt metrisch wirklich nicht. Allerdings würde ich seinen Vorschlag nicht wirklich als grammatisch richtig einschätzen. Ich würde etwas kleiner an die Reparatur gehen. Du könntest einfach das "zu" und das "stets" streichen. Das würde nicht viel an der Aussage ändern, aber alles ins metrische Gleichgewicht bringen. Da könnte man die vielen Einsilber positiv nutzen. Also:
Ich will vom Leben nicht viel, bin zufrieden.

Das ist zwar nicht unbedingt optimal, aber eine wenig aufwendige Lösung.

Ansonsten halte ich mich ausnahmsweise mal kurz.

nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
Nachteule
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Alt 29.05.2016, 18:40   #4
Erich Kykal
TENEBRAE
 
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Hi Nachteule!

Deine "Einschätzung" in Ehren, aber mein Vorschlag ist grammatikalisch korrekt.

Beweise deine Behauptung oder nimm sie zurück.

LG, eKy

PS: Was mich wurmt ist, dass ich das Reimschema der Quartette schlicht übersehen habe! Schande über mich!
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Alt 29.05.2016, 19:11   #5
Nachteule
geehrt und gefiedert
 
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Hallo Erich Kykal,

ich sehe keinen Grund, mich zu entschuldigen, weil ich anderer Meinung bin als du. Da die FPÖ in Österreich die Parlamentswahl noch nicht gewonnen hat, darf man auch Österreichern noch widersprechen, wenn man denkt, etwas das sie sagen stimme nicht. Jedenfalls nach meinem Wissensstand. Vor einer Klage aufgrund §103 des Grundgesetzes werde ich ja keine Angst haben müssen...
Aber es wäre einfacher, du erklärst mir, wie "ich bin das Leben zufrieden" einen Sinn ergibt. Denn das lI ist eindeutig nicht das Leben und wenn dann "mit dem Leben zufrieden".
Ich werde jedenfalls meine Meinung nicht zurücknehmen, nur weil du es forderst. So weit wird es so schnell nicht kommen. Deine Forderung in Ehren, aber nein.

nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
Nachteule
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Alt 29.05.2016, 19:38   #6
Erich Kykal
TENEBRAE
 
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Hi Nachteule!

Bedauerlich, dass dir diese Wendung nicht geläufig ist. Zugegegeben, sie mag etwas abgestaubt sein, aber korrekt ist sie.
zB "Ich bin's zufrieden, ..." = Ich bin es zufrieden, ..." Für "es" kann man durchaus "das Leben" setzen, da ebenfalls sächlich.

Mir ist egal, ob du dich kundig machst oder nicht, auch, ob du dich entschuldigst oder nicht, denn das habe ich nie verlangt - lies bitte korrekt.
Ich verlangte eine Erklärung deiner Behauptung oder deren Rücknahme - von einer Entschuldigung war nie die Rede!
Dass du dies mit in der Sache völlig irrelevanten, aber eindeutig diskreditierend gemeinten politischen Seitenhieben verbindest, um deinen Behauptungen Gewicht zu verleihen und die Position deines Gesprächspartners zu schwächen, verrät entweder deine Unsicherheit bezüglich der Standhaftigkeit deines Arguments, ein ziemlich schräges Humorverständnis - oder einen eklatanten Mangel an gutem Stil.

LG, eKy
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Alt 29.05.2016, 20:55   #7
Nachteule
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Hallo Erich Kykal,

ja, ich habe die Dinge etwas weiter gedacht und Dinge hineininterpretiert, die du nicht gesagt hast. Das war mir aber auch bewusst.
Vielleicht war es kein guter Stil, die Politik ins Spiel zu bringen, aber es ist auch kein guter Stil, andere dazu aufzufordern, ihre Meinung zu löschen, nur weil sie der eigenen widerspricht.

"Es" steht in deiner Redewendung, für "dessen" und ist somit aus dem Genitiv entnommen. Somit müsste es "des Lebens" heißen. Dafür kannst du in den Duden schauen, der mit "Es müde sein" die selbe Form verwendet und an diesem Beispiel den Genitiv nennt. Das macht "das Leben zufrieden [sein]" grammatikalisch falsch, wenn es "des Lebens zufrieden" heißen müsste, wie man auch "seines Lebens nicht mehr froh" wird und nicht "Dem Leben nicht mehr froh" oder "Das Leben nicht mehr froh". Aber ich glaube, du wirst du Feststellung, ich hätte etwas falsches behauptet, nicht löschen. Ich werde dich jedenfalls nicht darum bitte, weil ich weiß, dass man mal etwas falsches sagen kann. Nur die Art und Weise, wie man darauf aufmerksam gemacht wird, sollte nicht fordernd, sondern verständnisvoll sein. So wie man anderen nicht unterstellt humorlos zu sein, nur weil sie einen anderen Humor haben... Na ja... Stillosigkeit darf man ja mit Stillosigkeit entgegnen. Wie es in den Wald schallt... Kennst du die Redewendung? Auch wenn es kein guter Stil ist, werfe ich immer nur den zweiten Stein. Den ersten darfst du behalten, wenn du ihn mal nicht werfen möchtest.

nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
Nachteuel
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Alt 29.05.2016, 22:11   #8
Erich Kykal
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Hi Nachteule!

Zugestanden, ich hätte freundlicher bitten können - hätte deine Behauptung nicht arrogant für mich geklungen, obendrein eine Empfindlichkeit berührt und wäre zudem nicht noch eindeutig falsch gewesen, beruhend auf mangelndem Sprachwissen in diesem Punkt.

Deine Ausführungen beweisen eigentlich nur, dass es dir an historischer Sprachkompetenz mangelt, weil du manch alten Sprachgebrauch offensichtlich nicht (mehr) kennst.
Deine Argumente mögen alle korrekt sein, das tut aber nichts zur Sache. Mein Vorschlag ist nicht falsch, weil es sich um eine althergebrachte Wendung handelt. Dein Lapsus, wenn du sie nie gehört hast.

LG, eKy


@ Sid

Bitte entschuldige, dass dieser lächerliche Disput (woran ich nicht schuldlos bin) in deinem Faden so viel Raum eingenommen hat.
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Erich Kykal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2016, 14:25   #9
Claudi
Senf-Ei
 
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Beiträge: 861
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Hallo zusammen,

Sid, entschuldige bitte, wenn ich mich zu der Streitfrage jetzt auch noch einmische.

Zitat:
Zitat von Nachteule
"Es" steht in deiner Redewendung, für "dessen" und ist somit aus dem Genitiv entnommen. Somit müsste es "des Lebens" heißen.
Das sehe ich auch so. Die (veraltende) Redensart "es zufrieden sein" bedeutet so viel wie "einverstanden sein". Hier kann das "es" nicht einfach durch ein Akkusativobjekt ersetzt werden. Ich habe in einer älteren Ausgabe des Dudens (Richtiges und gutes Deutsch, 6. Auflage) einen direkten Verweis auf diese Redewendung gefunden und zitiere:

Zitat:
3. "es" als Objektgenitiv
In einigen Redewendungen ist "es" ein alter Objektgenitiv, der heute oft für einen Akkusativ oder Nominativ gehalten wird,
z. B.: Er ist es zufrieden. Ich bin es los. Es nimmt mich wunder.
LG Claudi
__________________
.
Rasple die Süßholzwurzel so fein, dass es staubt, in den reichlich
Abgestandenen Quark; darüber verträufele Wermut,
Bis aus dem Rührwerk, Burps! endlich das Bäuerchen kommt.
Claudi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2016, 14:27   #10
Nachteule
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Hallo Erich Kykal,

kleiner als "nach meiner Einschätzung" kann ich mich nicht mehr machen. Als ich die Mail bekam, dass du hier geantwortest, las, dachte ich, im schlimmsten Fall schreibe ich "meines Erachtens" dazu. Doch als ich auf den Link klickte, sah ich: Das hatte ich ja bereits. Was ist daran Arrogant? Ich weiß allerdings, dass Einbrecher mehr Angst vor Einbrüchen haben, als gesetzestreue Bürger. Darüber bin ich froh, denn so kann ich seliger schlafen.
Selbst wenn es Arrogant gewesen wäre, wäre es kein Grund, von mir zu fordern, meine Meinung aufzugeben. Es kann doch nicht sein, dass ich mit 26 Jahren Leuten, die fast doppelt so alt sind wie ich, erklären muss, wie man sich benimmt... *kopfschüttel*
Wenn Widerspruch deine Empfindlichkeit berührt, ist ein öffentliches Forum vielleicht der falsche Ort für dich. Oder lag es nur daran, dass die Grammatik dein Steckenpferd wäre und ich interpretiere diesmal unabsichtlich falsch?
Ob meine Aussage falsch ist, wird noch diskutiert werden müssen, da deine Argumentation, mit verlaubt, löchrig wie ein Fischernetz ist.

Wo ich gesagt habe, dass ich den Ausdruck nicht kennen würde, kann ich aus meinem Text nicht erlesen. Zeige mir bitte die Stelle auf. Was das allerdings mit der grammatikalischen Einordung zu tun hat, kann ich nicht nachvollziehen.
Deine Argumentation steht auf drei Säulen, die ich mal salopp formulieren werde:
1. Für "es" kann man alles sächliche einfügen
2. Nachteule kennt die Redewendung nicht
3. Nachteule hat recht, hat aber nicht recht

Zu 1. "Es" ist nicht per se ein Personalpronomen und wenn es eines ist, kann der Satz nicht sächlich, weiblich oder männlich sein.
In dem Fall deiner Redewendung tritt (m.E.) Punkt 2.a der Beschreibung des Pronomens "es" des Dudens in Erscheinung. In der Regel bezieht es sich auf die Handlung oder den Gegenstand im vorherigen Satz. In dem Fall kann man mit "damit" oder "dessen" ersetzen, wobei ersteres modern und zweiteres veraltet/gehoben ist. Damit hätte dem Dativ (dem Leben), dessen den Genitiv (des Lebens) zur Folge.
Nehmen wir Mal das bekannteste Beispiel aus "Hans im Glück" (ja, mir wurden noch Märchen vorgelesen und, oh Wunder, ich habe meinen kleinen Cousins und Cousinen auch schon welche vorgelesen.):
Zitat:
„Ei", antwortete der Küster, „das kann er bei mir lernen; tut ihn nur zu mir, ich werde ihn schon abhobeln." Der Vater war es zufrieden, weil er dachte:
Hier bezieht sich "es" auf den Vorschlag des Küsters. Wenn du nun etwas für "es" einsetzen würdest, wäre es nicht "Der Vater war mit der Vorschlag zufrieden", sondern "der Vater war mit dem Vorschlag zufrieden", wenn du es modern interpretierst oder, wenn man sich auf die alte Redensart beruft "Der Vater war des Vorschlags (wegen) zufrieden". Also wieder Dativ oder Genitiv. Das ein Hilfswort dazu muss, hängt einfach damit zusammen, dass man früher gerne verkürzt hat.
Nun tauchen wir aber einmal tiefer in die Redewendung ein und schauen uns an, was sie eigentlich bedeutet: Laut dem freedictionary, das sich auf Langenscheids "Großes Wörterbuch Deutsch als Fremdsprache" bezieht, bedeutet es "mit etwas einverstanden sein". Wenn man nun dein Einsetzungsverfahren anwendet käme "mit das Leben einverstanden sein" heraus. Wieder wäre der Genitiv (veraltet) oder der Dativ (modern) notwendig. Immer gemäß dem Fall, "es" würde hier nicht den Bezug zum Vorsatz(teil), sondern ein Personalpronomen darstellen und ein Austausch sei darum möglich.

Zu 2. Wie bereits gesagt, ein gewagtes Argument, da es sich weder aus meinen Aussagen belegen lässt, noch das Wissen über eine Redewendung deren grammatikalische Grundlage beeinflusst. Wenn ich Weißbrot nicht kenne, kann ich dennoch durch einen Biss hinein seinen Geschmack ergründen oder wenn ich es nie vor mit hatte, anhand des Rezeptes ersehen, was rein kommt. Spitzenköche, zu denen ich mich weiß Gott nicht zähle, können am Rezept sogar schon den Geschmack grob feststellen. Schade dafür.

Zu 3. Dass das grundsätzlich ein schwaches Argument ist, da es sich selbst in den Schwanz beißt, wirst du beim Tippen schon bemerkt haben. Du berufst dich dabei mehr oder weniger darauf, dass es sich um eine alte Redewendung handelt. Jetzt steht beim Duden allerdings "ursprünglich Genitiv" vor meinem Beispiel, denn heute verwendet man ja den Dativ.

War das ausführlich genug? Wie sind deine genauen Argumente, außer denen vor mir widerlegten? Ich freue mich bereits darauf.

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Nachteule
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