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Auf der Suche nach Spiritualität Religion und Mythen

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Alt 01.12.2015, 19:01   #1
ginTon
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Standard Worte zur Kunst: Rokoko, Apoll im Sonnenwagen

.
Worte zur Kunst: Rokoko
Apoll im Sonnenwagen

Apoll, wer lenkt den Sonnenwagen weiter
wenn du verdunkelst in dem weiten All
und über allem Schweben, Rauch und Schall
die Engel, oben auf der Himmelsleiter

ein Bruch im Frühling, der im Winter ruht
und seine Nüstern bläst im kaum zu Zähmen
auf diesen Wolken, diesen Wetterwegen
aus denen schon die blaue Farbe lugt.

Ist es dein Anstrich, der uns Frieden bringt
dein Flügelschlag, wenn die Posaunen klingen
und weiße Töne weiße Tage bringen
so dass die Friedenstaube erdwärts winkt.

Ich hoffe es ist deine helle Seite
und nicht der Sturm, den ich Mensch dir bereite.




*Text zum Bild:
Giovanni Battista Tiepolo: Apoll im Sonnenwagen Ca' Rezzonico - Sala dell'Allegoria Nuziale, Venedig

.
__________________
© Bilder by ginton

nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt... (Wabi-Sabi)


Beschränke alles auf das Wesentliche, aber entferne nicht die Poesie. (Wabi-Sabi)

Geändert von ginTon (20.12.2015 um 01:15 Uhr)
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Alt 19.12.2015, 21:26   #2
Chavali
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Hi ginnie,

ich weiß, dass du dich schwer tust, einmal Geschriebenes wieder zu verändern, aber hier solltest du noch einmal drübergehen
und zwar folgende Stellen:
Zitat:
und seine Nüstern bläst im Kaum zu Zähmen
Zitat:
Ich hoffe es ist deine helle Seite
und nicht der Sturm, den ich Mensch dir bereite.
>>>>
den ich als Mensch bereite
wäre eine Option

und im ersten Beispiel: was ist ein Kaum zu Zähmen?
Du schreibst das groß, also muss es ein Substantiv sein


Ansonsten toll gemacht, gefällt mir sehr soweit und ein fantastisches Bild!


Lieben Gruß,
chavi
__________________
Meine Gedichte
© auf alle meine Texte
Du bist nicht mehr da, wo Du warst,
aber Du bist überall, wo ich bin.


*
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Alt 20.12.2015, 01:11   #3
ginTon
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Hi chavilein...

Zitat:
ich weiß, dass du dich schwer tust, einmal Geschriebenes wieder zu verändern,
Wie kommst du denn darauf? Ich unterscheide nur zwischen richtig und falsch und ordne die Kritik ein. Wüsste nicht, dass ich eine korrekte Kritik nicht angenommen hätte und man muss natürlich entscheiden, von wem man überhaupt Kritik annimmt. Ein Schmied lässt sich ja auch nicht von einem Müller erzählen wie man ein Pferd beschlägt. Weißt wie ich meine

Zitat:
und im ersten Beispiel: was ist ein Kaum zu Zähmen?
Du schreibst das groß, also muss es ein Substantiv sein
Uups, "kaum" hast du natürlich Recht. Zähmen würde ich schon gerne
substantiviert lassen. Das mach ich einfach gerne, schön modern iwie.

Zitat:
und nicht der Sturm, den ich Mensch dir bereite.
>>>>
den ich als Mensch bereite wäre eine Option
Nee, lies es mal langsaaaaam . Den ich (Pause) Mensch (Pause) dir bereite. Ich, der Mensch, bereite dir, Apoll, Sturm, durch meine Art, Mensch zu sein.
Wird es jetzt klarer? Möglicherweise kommt es aber so nicht rüber wie ich es meine? Denn Apoll, dieser Gott dort oben, hat zwei Seiten und da möchten wir ihn doch nicht erzürnen, oder?

liebe Grüße ginnie
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