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Der Tag beginnt mit Spaß Humor und Übermut |
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19.02.2011, 16:25 | #1 |
Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.03.2009
Ort: wien
Beiträge: 4.893
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Soll ich jetzt - oder nein - oder vielleicht doch, ja???
Ich weiß genau, was mein Problem ist:
(obwohl es mir nicht angenehm ist) Muss ich mich einmal rasch entscheiden, dann schwanke ich! Wie soll ich beiden Optionen, die ich hab, gerecht sein? Mach ich was falsch, dann wird es schlecht sein! Und woher sollt ich Ärmste kennen, was richtig ist? Ich könnte flennen! Denn, wie mans macht, ists auch verkehrt - und das erhöht den Gegenwert das anderen Entscheidungsstranges! Es hilft nichts! Schreib ich auch ein langes Gedicht: Die Qual bleibt mir erhalten wie Flöhe in den Kleiderfalten! Drum denk ich hier in meinem Sinne: Soll ich jetzt oder nicht? Vielleicht? Hilfe, ich spinne! Es könnte sein, oh nein, oh doch! - So ist das eben: Ach, jedem Anfang wohnt ein Zaudern inne, das mich verstört und das mir hilft zu kleben.....! |
19.02.2011, 20:51 | #2 |
Slawische Seele
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 5.637
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Liebe Larin,
soll ich jetzt zuerst auf dein Gedicht eingehen oder auf die herrliche Fußnote. Einerseits denke ich, dass dir das Gedicht wichtiger ist und so möchte ich schon ... - aber wenn ich ehrlich sein soll (was ich meist bin ), dann löste eigentlich die Fußnote den der Rubrik entsprechenden Lacher aus. Letztendlich ist beides von dir, wenn auch die Fußnote umgewandelt plagiatiert ist, was ja nicht schlimm ist, ich will es nur anmerken - schließlich geht es hier nicht um eine/deine Doktorwürde. Nun ist alles niedergeschrieben. Ich könnte es löschen und ganz anders beginnen, dann geht aber der erste Eindruck, den ich hatte und dir mitteilen wollte, verloren. Ich bin hin und hergerissen. Was ich sagen wollte, ist, dass ich diese schwankende Gestalt wie eine Zwillingsschwester von mir erkannt habe (beinahe ein Verbrüderungsgrund ). Es gibt Menschen, die immer und ganz genau wissen, was sie wollen und sollen. Z.B. einst Trude Herr: "Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann ..." Den Mann habe ich - soll ich deshalb auf Schokolade verzichten? Liebe Grüße und Dana
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Ich kann meine Träume nicht fristlos entlassen,
ich schulde ihnen noch mein Leben. (Frederike Frei) |
20.02.2011, 00:41 | #3 |
Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.03.2009
Ort: wien
Beiträge: 4.893
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liebe dana,
wenn Ich ehrlich sein soll, dann fing alles mit dieser fußnote an. plagiatiert? ein hartes wort! "verballhornt" wäre gnädiger. ( wenn du sorgen bezüglich des urgeheberrechtes hast, kannst du gerne das originalzitat hineinmoderieren.....) als mir unlängst dieser verdrehte setz durch den kopf schoss, wusste ich: da muss unbedingt noch mehr draus werden! so kam das gedicht davor - als aufhänger für die fußnote. ich weiß, wo ich meine idee anlehnte- aber soll ich deshalb auf den spaß verzichten? und:ich könnte vielleicht ein zeit lang ohne schokolade sein, aber ohne blödsinn? nie! lg, larin |
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