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Es sprach ein Dichter
Es sprach ein Dichter
Es sprach ein Dichter viel und lang Und laut und oft. Der Welt wurd bang Und angst und noch so vieles mehr. Was jener sprach, war öd und leer Und wüste Wüste voller Sand: Nur Schmäh und Tand. So kein Verstand War ihm geschenkt, nur Laut gegeben. Arm war es schon, des Dichters Leben. Der Welt wurd’s arg und ganz beklommen. Da hat sie ihn beiseit genommen Und wies ihm rasch ein Plätzchen zu: Im Dichter-Eiland. Jetzt herrscht Ruh. |
warum nur wurd o du Verquerer |
Liebe Eiländer,
was wollte uns Razon damit sagen? Daß er etwas zu sagen hatte, was gesagt sein mußte? Fragen über Fragen. Gruß W. |
die Frage könntest du auch |
Sachma,
lb. Razon, ginge es auch kürzer? Punktgenau? Weniger selbstverliebt? Laß uns zum Thema zurückkehren: Den Dichter auf seinem Eiland. Form, Spiel und Farbe. Reim und Melodei. Grüßend W. |
Haben Sie schon mal Heine gelesen ? |
Hallo Razon,
bitte nimm mit Deinen Kommentaren in Zukunft auf die Gedichte bezug. Deine Zeilen sind keine kompetenten Stellungnahmen bzw. Kritiken. In diesem Fall hier hast du sogar Walthers Einwände ignoriert. Gruß, MedusaMOD. |
Danke,
lb. Medusa, unser lieber Razon ist nicht fähig zum Gespräch. Er benötigt eine Reflektionsfläche, um sich eitel darin zu spiegeln. Am liebsten redet er mit sich selbst. Wir stören nur. :D Doch ohne uns hätte er keine Spiegel mehr. Vielleicht sollten wir ihm die Spiegel wegnehmen, damit er mit sich ganz bei sich ist. Und sich dort vielleicht endlich sogar findet? :rolleyes: Wollen wir nicht hoffen, daß er dann erschrickt! ;) LG W. |
Lieber Walther,
ich mag Dein Gedicht, sehr sogar :). Ganz besonders gefällt mir die Pointe. Hoffen wir, dass diese Vision nicht Wirklichkeit wird ;). Einzig die "wüste Wüste" gefällt mir nicht. Diese Doppelung liest sich schwer und "funzt" auch nicht wirklich. Sprachlich schön fließend (bis auf die "und" am Zeilennfang :eek:), ganz so, wie ich es gerne lese. Herzliche Grüße, Medusa. |
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