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#1 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
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Lieber Erich,
vielen Dank, insbesondere für deine Beobachtung zum Hebungsschema. Ob das eine Form ist, für die es eine Bezeichnung gibt, das weiß ich nicht, ich habe es als passen empfunden und einfach so gemacht. Das "sie" bezieht sich auf Reiter und Pferd, El Cid und Babieca. Zur Fabel folgendes: Es wird gesagt, El Cid starb am Abend vor einer Entscheidungsschlacht an den Folgen einer Pfeilverletzung und befahl auf dem Sterbebett, seinen Leichnam auf sein treues Schlachtross Babieca, das nur er und kein andere reiten konnte, aufrecht mit dem Schwert in der Hand festzubinden. Babieca wusste, was zu tun war, und trug den Toten in voller Rüstung in die Schlacht. Seine Krieger errangen einen Sieg über die von der Erscheinung des Totgeglaubten erschreckten Gegner. Liebe Grüße Thomas
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© Ralf Schauerhammer Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller |
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#2 |
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TENEBRAE
Registriert seit: 18.02.2009
Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
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Hi Thomas!
Aha! Danke, ich dachte an einen treuen Knappen oder Ritterfreund oder so. Die Pferdegeschichte ist großartig. LG, eKy
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Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen. Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen! Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind. Dummheit und Demut befreunden sich selten. Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt. Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit. Geändert von Erich Kykal (24.10.2017 um 17:30 Uhr) |
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#3 |
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Gesperrt
Registriert seit: 20.11.2016
Ort: Hilden, NRW
Beiträge: 531
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Lieber Thomas,
ich musste lange meine Gehirnwindungen quälen, bis mir einfiel, dass ich irgendwann die Geschichte des El Cid gelesen hatte. Dass Babieca übersetzt "Dummkopf" heißt, wusste ich nicht, kannte nur die verklärende Geschichte des dahin geschiedenen El Cid, der sich geschminkt auf seinen andalusischen Hengst schnallen ließ und seine Truppen einen glänzenden Sieg errangen. Nun muss ich Dein Gedicht noch einmal lesen, um dahinter zu kommen, was Du eigentlich damit sagen willst. Liebe Grüße, Felix |
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#4 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
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Lieber Felix,
vielen Dank für die Beschäftigung mit dem Gedicht und der zugrundeliegenden Geschichte. Ich wünsche dir bei der Erledigung der restlichen Frage viel Spaß, es ist nicht so schwer, denke ich. ![]() Liebe Grüße Thomas
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© Ralf Schauerhammer Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller |
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