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#1 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
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Lieber Erich,
herzlichen Dank für deine Korrekturen. Das mit dem "t" ist laut Duden so wie du sagst, nicht nur bei euch. Danke auch für das Lob. Liebe Grüße Thomas
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© Ralf Schauerhammer Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller |
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#2 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 20.03.2017
Ort: Ostsachsen
Beiträge: 303
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Lieber Thomas,
gefällt mir Dein Sonett, eine etwas freiere Interpretation von Joh. 12,24:25, steckt zumindest drin. Hat Gehalt und ist sehr flüssig gereimt, gern gelesen. Beste Grüße mall |
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#3 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
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Lieber mallarme,
ja Joh. 12,24 finde ich sehr schön und wahr, es passt in der Tat, obwohl ich nicht daran dachte. Inzwischen ist mir auch eingefallen, dass vielleicht unbewusst auch etwas von Goethes Gedicht "Selige Sehmsucht" anklingt. Liebe Grüße Thomas
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© Ralf Schauerhammer Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller |
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#4 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 27.08.2014
Beiträge: 470
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Schon die Tage genossen.
Ein grandioses Werk. Der Scheit hat etwas bäuerlicheres als die erhabenere Kerze, die sonst so gerne für dieses Motiv Posten stehen muss. Hier wieder in deiner herausragenden Betrachtungsweise geschrieben. Mit Feuereifer mehrfach gelesen. ![]() Terranek.
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Das Leben ist eines der schwierigsten. |
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#5 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
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Lieber Terrapin,
vielen Dank. Wenn der Feuereifer von Seliger Sehnsucht gespeist wird, ist der Himmel auf Erden nah. ![]() Liebe Grüße Thomas
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© Ralf Schauerhammer Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller |
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