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#1 |
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Flaschenpost
Registriert seit: 24.03.2009
Beiträge: 574
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hallo larin,
treffend und bildreich beschreibst du die Blütenpracht, die sich besonders jetzt im Mai zeigt und gegen Ende des Monats leider schon wieder endet. Dein Gedicht ist in meinen Augen reine Poesie. Viele Grüße ruhelos
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Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen. (Mark Twain) |
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#2 |
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Slawische Seele
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 5.637
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Liebe larin,
wie schnell ergreift, begeistert das Junge, das Frische, das Blühende. Deine Naturgedichte beinhalten immer ein bisschen mehr. Sie übertragen, erinnern und "mahnen". Es sollte auch der Mensch eine Gelassenheit üben für das Größere, das noch kommen will. Das Junge, das verweht, will nicht mit Trauer getragen werden. Es trägt eine Hoffnung im Abschiedsgebot. Jeder Vers sitzt und sagt aus. Die schwebenden Blüten sind Wegweiser. Das Besondere daran, ist das Schöne darin. Ein schönes, bildreiches Naturgedicht, das tiefer greift. Liebe Grüße Dana |
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