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Finstere Nacht Trauer und Düsteres

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Alt 04.02.2012, 12:40   #1
ginTon
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hi chavilein,

Also rein vom Ausdruck her hat mich das Gedicht begeistert. Vor allem die ersten drei Strophen finde ich sehr gut geschrieben:

Zitat:
unter fremden sternen
find ich nicht das glück
sehne mich nach hause
jeden augenblick

kalte fremde sterne
weisen mir den weg
in ein trauerdunkel
brüchig ist der steg

heimatsterne leuchten
unerreichbar fern
unterwegs nach hause
fällt mein morgenstern


die letzte Strophe, da ist es die letzte Zeile, die mich nicht so begeistern konnte. Sie klingt nicht so gut im Vergleich zu den anderen Zeilen. Vielleicht ist es aber auch der Bruch im Metrum, zuvor hast du für die letzte Zeile immer 3 Hebungen verwendet ..Vllt nur "über feld und stein"..

gutes Gedicht , liebe Grüße gin
__________________
© Bilder by ginton

Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. (Hopi)

Stell dich mitten in den Regen, glaub an seinen Tropfensegen spinn dich in das Rauschen ein und versuche gut zu sein! (Borchert)

nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt... (Wabi-Sabi)
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Alt 04.02.2012, 15:10   #2
Chavali
ADäquat
 
Benutzerbild von Chavali
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.030
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hi ginnie,
Zitat:
die letzte Strophe, da ist es die letzte Zeile, die mich nicht so begeistern konnte.
Sie klingt nicht so gut im Vergleich zu den anderen Zeilen. Vielleicht ist es aber auch der Bruch im Metrum,
zuvor hast du für die letzte Zeile immer 3 Hebungen verwendet ..Vllt nur "über feld und stein"..
stimmt, allerdings fand ich nur über feld und stein irgendwie zu kurz...
aber ich werde es wohl ändern.


Zitat:
unter fremden sternen
soll mein grab nicht sein
lass mich los und gehen
über wiesen, feld und stein
XxXxXx
XxXxX
XxXxXx
XxXxXxX
Zitat:
Also rein vom Ausdruck her hat mich das Gedicht begeistert. Vor allem die ersten drei Strophen finde ich sehr gut geschrieben:
Danke! Das freut mich sehr!
Es ist ein kleiner kurzer einfacher Text.
Ich mag sowas, finde hier den Klang intensiv.


Lieben Gruß,
chavi
__________________
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© auf alle meine Texte
Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz

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