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Auf der Suche nach Spiritualität Religion und Mythen

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Alt 26.09.2019, 19:08   #1
a.c.larin
Erfahrener Eiland-Dichter
 
Registriert seit: 14.03.2009
Ort: wien
Beiträge: 4.893
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Hi Erich,

danke für Kommentar und "Schützenhilfe".
Die beiden ersten Vorschläge hab ich gleich mal übernommen.

Das Doppel -"und werd ich noch mal überbrüten.


Die Nacht als - einstmals - dunkle Zeit begünstigt mangels Außenreizen das bessere Wahrnehmen der Innenreize.

Also bei mir ist um 4 Uhr früh meistens das "Kreativbüro" wach - soll heißen:
Aus dem Unbewussten können Gefühle, Gedanken eher ins Wachbewusstsein hochsteigen.
Auch kreative Lösungen finden eher um diese Tageszeit statt - kein Wunder, das Gehirn hat schon ein bissel geschlafen und die postmentalen Erregungen hatten Zeit, alle mögliche Verknüpfungen zu tätigen, Erinnerungen abzurufen...

Und hin und wieder weckt das "Kreativbüro" halt dann den Chef ( also mich)und teilt ihm mit , was die Synapsen herausgefunden haben.
Da fragt man sich dann schon, wer eigentlich das Gedicht schreibt : ich - oder ich?

lg, l.
__________________
Cogito dichto sum - ich dichte, also bin ich!
a.c.larin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2019, 19:59   #2
Erich Kykal
TENEBRAE
 
Benutzerbild von Erich Kykal
 
Registriert seit: 18.02.2009
Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
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Hi larin!

Sowas wie du in deinem letzten Satz frage ich mich beim Dichten auch selbst immer wieder!

Geheimnisvolle Grüße, eKy
__________________
Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen.
Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen!
Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind.
Dummheit und Demut befreunden sich selten.

Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt.
Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit.
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Alt 27.09.2019, 08:35   #3
Thomas
Erfahrener Eiland-Dichter
 
Benutzerbild von Thomas
 
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
Standard

Liebe Larin,

schön, wieder von dir zu lesen. Dein Gedicht hat einen fließenden Rhythmus, der die Aussage wunderbar transportiert.

Liebe Grüße
Thomas
__________________
© Ralf Schauerhammer

Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller
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