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#1 |
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Neuer Eiland-Dichter
Registriert seit: 05.04.2026
Ort: Köln
Beiträge: 21
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Nach und nach wird unsere Erde zerstort
weil keiner den Ruf ihrer Seele hört. Abgeholst werden massenhaft Bäume um uns zu erfüllen mehr unserer Träume. Um Platz zu schaffen für mehr Provit das macht die Erde nicht mehr lange mit zum Nutzen für Weiden Häuser und Wege und keiner kümmert sich um ihre Pflege. Die Meere werden mit Plastic zugemüllt um unser Verlangen snach Verpackung gestillt. An Menschen gibt es immer mehr. Wo kommt für ihre Eksistens das alles noch her? An Schätzen hat sie uns reichlich gegeben, das wir glücklich und zufrieden auf ihr leben. Doch irgendwann sind ihre Speicher leer, dann nützt uns auch alles Geld nichts mehr. All unser Hab und Gut ist nichts mehr wert, wenn die Erde in ihren Ursprung zurückgekehert Doch vorher wird sie sich noch an uns rächen mit Feuer Wasser Sturm wird sie bei uns einbrechen. Wir haben doch für uns nur diese eine Welt und um sie ist es garnicht gut bestellt. Es wird vergehen unser Glück auf Erden wenn wir nicht sehr bald einsichtiger werden. |
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#2 |
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Lim-Fee
Registriert seit: 01.05.2014
Beiträge: 186
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Liebe Marga,
dein Gedicht hat eine sehr ernste, fast dringliche Stimme, die man sofort hört. Beim Lesen musste ich an jene Nachrichten denken, die man manchmal nur halb erträgt, weil sie zeigen, wie viel wir der Erde tatsächlich zumuten. Deine Zeilen greifen dieses Gefühl gut auf – dieses leise Weinen, das man nicht hört, aber doch spürt. Manches wirkt sehr direkt und ohne Umschweife, und gerade das passt zu dem Thema. Ich kenne solche Gedanken gut, in denen man sich fragt, wie lange das alles noch gut gehen kann, wenn wir immer weiter nehmen und so wenig zurückgeben. Die Bilder von den Bäumen, den Meeren und den „Schätzen“, die irgendwann erschöpft sind, haben etwas sehr Eindringliches. Besonders berührt hat mich die Stelle, in der du schreibst, dass die Erde sich eines Tages rächen könnte. Das ist natürlich ein starkes Bild, aber manchmal braucht es solche Worte, damit man überhaupt innehält. Ich musste an einen Spaziergang denken, bei dem ich einmal durch einen Wald ging, der halb abgeholzt war – da spürt man plötzlich, wie verletzlich alles ist. Der Schluss ist sehr klar: Wir haben nur diese eine Welt, und es wäre schön, wenn wir das nicht erst merken, wenn es zu spät ist. Dein Gedicht erinnert daran, ohne zu belehren, sondern einfach mit einem ernsten, ehrlichen Ton. Herzliche Grüße von Xenia
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