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#1 |
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Neuer Eiland-Dichter
Registriert seit: 05.04.2026
Ort: Köln
Beiträge: 21
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Auf einem Berg steh ich ganz allein.
Bin konzentriert nur auf mein eignes Sein. Hier fällt weg nach Höherem zu streben, und unter mir pulsiert das Leben. Über mir spannt sich das Himmelszelt, es taucht in Frieden die hecktische Welt. Gedanken und Blicke wandern in die Weite. Glück und Frieden stehen an meiner Seite. Die Adler fliegen einsam ihre Bahnen die Ruhe oben kann man nur erahnen. Ich könnte immer auf dem Gipfel stehn. Das hecktische Leben nur als Punkte sehn. Aber wir müssen doch herrunter steigen und uns den Menschen wieder zeigen. Einsamkeit kann auch traurig sein , wenn man aus Not ist viel allein. wir werden weiter das Leben beginnenm und sehen wie die Zeit uns wird zerrinnen. Dankbar sein für das geschenkte Leben, das uns dereinst wurde gegeben. Geändert von Marga (12.04.2026 um 23:00 Uhr) |
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#2 |
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Beleuchtete
Registriert seit: 15.08.2026
Ort: Norddeutschland in der Natur
Beiträge: 9
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Hallo Marga,
dein Gedicht hat mich sehr berührt. Diese Ruhe, die du oben auf dem Berg beschreibst, konnte ich beim Lesen richtig spüren – dieses kurze Herausfallen aus allem, bevor man wieder zurück muss in das laute Leben. Schön finde ich, wie du die Einsamkeit nicht nur als Rückzug, sondern auch als etwas Verletzliches zeigst. Das macht den Text so ehrlich. Und der Schluss mit der Dankbarkeit hat eine Wärme, die ich sehr mag. Ein stilles, schönes Gedicht. Ich habe es gern gelesen. LG ![]() von Lotusblüte |
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