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#2 |
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der mit dem Reim tanzt
Registriert seit: 18.02.2009
Ort: SpreeAthen
Beiträge: 565
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Liebe larin , großartig !!
Ich bin dir fern und nah, doch aus der Ferne näher als ich dir jemals in der Nähe war! ( "in der Nähe" würde ich weglassen ) So bist du stets bei mir, doch wärst du selber hier, hätt ich dich jäh verlorn, ( hätt ich ihn jäh verlorn, ) den leisen Klang, den du verdeckst durch Leben, ( den du verdeckst mit Leben, ) so schnelles, lautes Streben - ( durch schnelles, lautes Streben und mir wär bang! Ich geb dich lieber frei und denke aus der Ferne an dich ( und tu es gerne). Es sei nun, wie es sei. ( würde ich weglassen a. Plattitüde, b. Ich geb ihn frei (aktiv), es sei nun, wie es sei (passiv) = Widerspruch . Dass sich auf "frei" nun nichts reimt, stört nicht. ) Jetzt bin ich schon zuende. Dein Gedicht hat mir besonders gefallen, da Liebe nur gedeien kann, wenn man sie freilässt wie ein Vogel. Nur dann kann sie singen, manchmal mit leisem Klang. Bemerkenswert finde ich, wie du so kurz es hinbekommen hast, dass Karriere und Arbeitshektik sich selten mit zarter Zuneigung vereinbaren. Gerne gelesen und damit beschäftigt Gruß Archimedes ...dessen Gedanken noch um das Thema kreisen
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gestörte Kreise |
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