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Liebesträume Liebe und Romantik

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Alt 19.12.2011, 11:07   #1
Thomas
Erfahrener Eiland-Dichter
 
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Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
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Hallo Erich,

da ist dir ein ganz außerordentlich schönes Gedicht gelungen, welches sicherlich ganz prominent in deinem nächsten Buch stehen wird. Es ist ein sehr schönes Lied. Ach, wenn ich doch nur komponieren könnte, ich würde die Melodie des Gedichts gerne hörbar machen! Leider kann ich das nicht, weil ich sie nicht von innen nach außen transportieren kann. Und inhaltlich kann ich einfach nur sagen: 'Ja!'

Liebe Grüße
Thomas
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Alt 19.12.2011, 18:26   #2
Erich Kykal
TENEBRAE
 
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Registriert seit: 18.02.2009
Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
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HI, Thomas!

Man kann sein Ohr in dieser Hinsicht trainieren!
Lies dir deine Gedichte selbst vor und prüfe dabei, wie flüssig es dir von den Lippen geht. Die Sprachmelodie ist dabei ein an- und Abschwellen, ähnlich einer Sinuskurve.
Es hilft ungemein, sich selbst aufzunehmen und es sich dann vorzuspielen! Du glaubst nicht, was das für ein Unterschied ist. Dir fallen Betonungsfehler, Überdehnungen, falsche Pausen usw...wesentlich deutlicher auf. Stell dir vor, dies wäre gar nicht deine Stimme - ein anderer würde lesen. Wo stört etwas? Ein Missklang, ein Konsonatenprall, ein Holperer im Rhythmus oder in der Sprachmelodie...du merkst sofort, wo noch nachgebessert oder neu gedichtet werden sollte.

Abgesehen davon: Danke für dein Lob! Da sag ich dann innerlich immer: "Ja!"

LG, eKy
__________________
Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen.
Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen!
Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind.
Dummheit und Demut befreunden sich selten.

Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt.
Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit.
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Alt 19.12.2011, 21:18   #3
Dana
Slawische Seele
 
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Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 5.637
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Hi, Lieblingsdichter,

ich habe einige, aber du gehörst dazu.

Solche Liebesgedichte überzeugen - die 17jährigen und die 70jährigen.
Der/die Liebende will alles geben, will alles sein, ohne Erwartung, ohne Abrechnung.
Wenn beide es wollen, geschieht alles von selbst.
Will es nur einer/eine, wird er/sie enttäuscht - und dort beginnen Diskussion und Streit.

Dein "Was ich will" ist ein selbstloses Geständnis, willenlos, ehrlich und echt. Ein Gestehen, das eine Basis untermauert, auf der die Festung bestehen kann. Diese Festung wünschen wir alle uns und geben immer wieder.

Ich kann mir keine Lieblingsstrophe aussuchen, weil sie sich alle bedingen und ein wunderschönes Lied ergeben.

Liebe Grüße
Dana
__________________
Ich kann meine Träume nicht fristlos entlassen,
ich schulde ihnen noch mein Leben.
(Frederike Frei)
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Alt 20.12.2011, 17:45   #4
Erich Kykal
TENEBRAE
 
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Registriert seit: 18.02.2009
Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
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Hi, Dana!

Doppelt sei bedankt - dafür, dass ich jemandes "Liebling" sein darf - wenn auch nur als Dichter...(schnüff!), und dafür, dass dir dieses Gedicht so gut gefällt - mir nämlich auch!

Willenlos ist vielleicht der falsche Ausdruck - "selbstlos" definiert diesen Zustand labiler Glücksseligkeit besser, denke ich.

Vielen Dank für deine Gedanken!

LG, eKy
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Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt.
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