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Finstere Nacht Trauer und Düsteres

 
 
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Alt 10.05.2016, 18:57   #4
Jongleur
Hallig-Dichter
 
Registriert seit: 05.05.2016
Ort: Großstadt
Beiträge: 63
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Liebe Ophelia,

auch mir gefällt dein Gedicht ausgezeichnet. Eine menschliche Seele verliert sich im Licht, der Anmut und Fremdheit außermenschlicher Natur. Ich empfinde ein Staunen und Sehnsucht gegenüber dieser Fremdheit, die (auch mir) oft viel vertrauter erscheint, als das von Menschen Postulierte.

Der Schluß des Gedichtes erscheint mir doppeldeutig - je nach dem, ob ich "Gram" oder "verweilen" besonders betone. ICH möchte heraus lesen, dass das LI gerade im Gram freudvoll in der Natur verweilt, um sich ein klein wenig mit dem Leiden und dem Verzicht im menschlichen Streben auszusöhnen.
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