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Finstere Nacht Trauer und Düsteres

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Alt 18.09.2016, 10:51   #1
juli
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Liebe Koko :)

Ja genauso war es gemeint!

Es ging um die Endlosschleifen beim Denken, das Gedankenkarusell. Und diese Gedanken führen zu nichts, sie sind nur da, um sich zu quälen.

Danke fürs Lesen und sich Hineindenken, wenn du mal Fehler bei meinen Gedichten siehst, oder du hast eine andere Meinung, dann sag es, ich freue mich immer über Direktheit. Manchmal steht man ja wie ein Ochs vor dem Berge, oder man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht

Liebe Grüße sy

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Alt 18.09.2016, 12:29   #2
Thomas
Erfahrener Eiland-Dichter
 
Benutzerbild von Thomas
 
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
Standard

Liebe syranie,

ich habe einen Idee, versuche doch einmal diese Gedankenmühle in der Form einer Villanelle zu beschreiben. Das sieht erst einem kompliziert aus, aber es wird in dieser "kreisenden" Form bestimmt recht eindrucksvoll.

Liebe Grüße
Thomas
__________________
© Ralf Schauerhammer

Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller
Thomas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2016, 09:59   #3
juli
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Lieber Thomas :)

Die Idee ist gut.

Auch habe ich schon einmal eine Villanelle geschrieben, ich torkele immer noch,
http://www.gedichte-eiland.de/showthread.php?t=12683

...nein, als die Sommervögel das Thema hatten, habe ich es auch versucht. Leider funktioniert mein Dichtergehirn nicht so wie ich es möchte. Manchmal sitze ich und möchte etwas Lustiges schreiben, und dann kommt etwas ganz Anderes heraus. Es ist so als wenn die Gehirnzellen ein Eigenleben führen. Du kannst es auch Muse nennen, aber vielleicht verstehst du ja was ich meine.

Danke für dein Mutmachen und deine Idee.

Liebe Grüße sy

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Alt 19.09.2016, 16:43   #4
Chavali
ADäquat
 
Benutzerbild von Chavali
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.028
Standard

Liebe sy,

auch ich bin ganz angetan von deinen Gedanken.
Gedanken, die man nicht los wird, die immer wieder kreisen im Kopf, mal mehr, mal weniger -
das ist immer ein dankbares Thema und es gibt viele Möglichkeiten, das zu tun.

Du hast hier eine sehr ansprechende Variante gewählt, die mir sehr gut gefällt.
Formal ein wenig wie ein Sonett mit weniger Silben
Inhaltlich eine Erkenntnis, die sicher jeder schon einmal gehabt hat.
Zitat:
Das wir uns nur selber drehen.
Wenn mich nicht alles täuscht, muss hier das mit zwei s geschrieben werden: dass


Lieben Gruß,
Chavali
__________________
.
© auf alle meine Texte
Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz

*
Chavali ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2016, 09:20   #5
juli
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Liebe Chavali :)

Ja in diesem Gedicht ging es mir ums Gedankenkreisen, und das das zu nichts führt, weiß man ja.

Ich hatte die erste S. von dem Gedicht und die Zweite fügte sich auch wie von alleine. Es ist Vierhebig und beginnt mit dem Trochäus, ich weiß kein Sonett. Aber ich wollte nichts dazuflicken.

"dass" ja klar, ich bedanke mich für die Erdnuß und für deine Gedanken.

Liebe Grüße sy

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