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#7 | |
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Gast
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Zitat:
Version für Sufnus: wieso nur schweigst du gold aus deiner brust? lebloses kind gespannter zeiten - bist du so kalt, weil du noch sterben musst? du jähzorn aufgespaltner leiden. reicht dir der wortenebel silberne weichen? die ihrer längen nach gelegen waren, spürst du die sanften rhythmen zarter zeichen? das tote volk, verborgene gefahren... du bist der wind, der irgendwie beginnt von hier nach da, die seinen schwingen schlägt und langsam nach und nach, nach höhen sinnt und sich ganz unscheinbar ins steigen legt. dann hörst du eine stimme und geweine aus milch und honig, süß und sanft wie eine gesangverbindung aus den blüten in der nacht, spürst du denn immer noch den sinn? und eine hand, die wie zerschnitten war verformte aus der bittren nacht zwei strähnen, die eine fällt, die andre ist das jahr, in dem wir kauernd uns im schatten wähnen. |
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