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| Ausflug in die Natur Natur- und Tiergedichte |
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#2 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.03.2009
Ort: wien
Beiträge: 4.893
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hallo walther,
ich fange mal von hinten an: die letzten beiden zeilen haben es mir sehr angetan! (sowohl das "hervorbrechen" aus dem nichts als auch das "hineinkriechen wollen" treffen genau meine stimmung um diese jahreszeit - schade, solche riesenkrokusse gibts leider noch nicht) im letzten terzett, Z1 hast was vergessen: wie ein ungestümes kind... formal ist das sonett wohl ganz richtig, eine sache fällt mir dazu stilistisch noch auf: es gibt da sehr viele zeilen, die mit artikel + nomen beginnen: Das Leben... Das Kalte.... Der Wind... Die Welt.... Ich frage mich , ob da nicht durch satzumstellungen noch was rauszuholen wäre ( damit es weniger aufzählend wirkt) Vielleicht so: Das Leben hat erneut die Schlacht gewonnen und Kaltes geht. Oder so: Nun hör ich endlich auf, dahinzusiechen.... In mir erwacht ein ungestümes Kind, das möchte in die Krokusblüten kriechen. Wär vielleicht auch logischer, im ganzen gedicht beim "ich" zu bleiben - und nicht zwischen "ich" und "man" hin-und herzuwechseln. im streusalztonnen kicken würd ich mich auch gerne mal versuchen! welch spitzbübische idee! den ausdruck "jetzt ist schicht" kenn ich nicht - bei uns würde das "schichtwechsel" heißen. so, nun hab ich tatsächlich kreuz und quer durchs gedicht kommentiert, entschuldige bitte, aber das macht wohl auch der frü- hü -hü-ling bei mir.... genau so umtriebig, ![]() larin |
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